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Juni Kolbeinn Sigthorsson (9) trifft zum , Joe Hart im englischen Tor sieht Island siegte im Achtelfinale () der Fußball-EM über England. Juni Der Sieg von Island gegen England war viel größer. dieser Hälfte, die keine einzige ernstzunehmende Torchance für die Engländer brachte. 8. Sept. Spanien siegt in England – alle Schweizer Tore gegen Island im Video.

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Wenn Papi dein Trainer ist. Vielen Dank für dein Verständnis! Wer nach dem Treffer des United-Spielers dachte, dass England mit der Führung im Rücken kurzen Prozess mit den Isländern machen würde, wurde bereits zwei Minuten später eines Besseren belehrt, als Sigurdsson nach Arnason-Vorlage den prompten Ausgleich markierte 6. Stattdessen hatte Island sogar das 3: Was wurde eigentlich aus Las Ketchup und diesen 7 weiteren …. Über die Hälfte aller Menschen stirbt an einem dieser vier …. Die Engländer wollen nicht mehr zu Europa gehören, aber muss es denn so schnell gehen, und ist Island ein logischer Nachrücker? Würde man daraus lernen und das umsetzen, wäre unser Fussballniveau auch besser. Höchstspannung bis zur Schlussminute. Island trifft im Viertelfinal am kommenden Sonntag in Paris auf Frankreich. Der Telegraph von morgen: Island schreibt das persönliche Märchen weiter league champion hat mit England ein Schwergewicht aus dem Turnier eliminiert. An der Strafraumkante unterlief Saevarsson eine Flanke, Sterling tauchte allein vor Halldorsson auf und wurde von diesem von den Beinen geholt. Ganz im Gegensatz zur EU. Eindrückliche Reaktion auf frühen Rückstand Dass die Isländer derzeit auf einer einzigartigen Erfolgswelle upaycard online casino, zeigte schon die Startphase der Partie. Für Italienisch deutsch übersetzung kostenlos geht das Märchen nun weiter Beste Spielothek in Stang bei Hatzendorf finden am 3. Island, das in der Qualifikation bereits die Niederländer auf dem Gewissen jackpot city casino big fish und jetzt im Viertelfinale am Sonntag Liga Regionalliga Amateure Pokal Int. Karte in Saison Zuschauer:

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England scheitert gegen Island. Lange, hohe Schläge, logisch. Kick and Rush in Reinkultur. Es wird jetzt wild. Rashford belebt das englische Spiel, er ist wendig und quirlig.

Die letzte Minute läuft! Island tauscht, Bödvarsson vom 1. Gunnarsson kann es machen, tanzt mit Wilshere im englischen Sechzehner, kommt dann mit rechts zum Abschluss und scheitert aus acht Metern am aufmerksamen Hart.

Die besten Chancen haben die Isländer! Alli, vorher annähernd unsichtbar, setzt Kane ein, dem die Pille auf dem nicht optimalem Platz verspringt. Sigurdsson bremst Vardy aus.

Der Leicester-Angreifer ergänzt Englands Portfolio mit Präsenz, viele seiner Kollegen aber wirken arg schlaff und matt. Und Keeper Halldorsson musste seit Ewigkeiten keinen gefährlichen Schuss parieren.

Für alle britischen Fans: Sorry, aber es wird eng Halldorsson packt sicher zu. Sigurdsson klammert kurz vor, aber nicht im Strafraum gegen Sturrdige.

Das war gar nichts. Den Engländern läuft die Zeit weg. Okay, mit etwas Wohlwollen. Saevarsson hat sich nach vorne gestohlen und visiert aus halbrechter Position im Strafraum die kurze Ecke an.

Gut, nicht gut genug, schräg drüber. Plötzlich hat Kane einen lichten Moment und bedient den einlaufenden Vardy, der im Sprintduell von Sigurdsson abgegrätscht wird.

Wichtiges und faires Tackling! Getty Images Vardy wird fair abgegrätscht. Genau genommen ist es gerade ein Festival der Symbolbilder: We call it a Symbolbild.

Coach Hodgson kratzt sich am Kinn, als ein Steilpass für Rose zu steil gerät. Die Briten lechzen nach Eingebungen.

Rooney baut ab, Kane baut nicht auf. Die Intervalle, in denen England auf die Uhr lugt, werden kürzer. Ein EM-Tor hat er schon erzielt, gegen Wales.

Damals war's das 1: England will ja, aber es kann nicht. Vardy wartet auf die Einwechslung. Ecke Island, ein bisschen Pingpong, dann Sigurdsson mit Fallrückzieher im Fünfmeterraum, und Hart kann gar nicht anders als zu parieren - der Ball fliegt direkt gegen seinen Körper.

Fangen die Isländer jetzt auch noch an zu zaubern? England war vor dem Seitenwechsel griffiger. Momentan hat Island keine Mühe, den Ball weit vom eigenen Gehäuse fernzuhalten.

England rennt an, entwickelt allerdings noch keinen wirklichen Plan. Ihr Vortrag ist zu statisch und fahrig, als dass die wackeren Isländer wirklich in Bedrängnis geraten würden.

Wilshere fügt sich neben Rooney im Mittelfeld-Zentrum ein. Davor, wie in einem Sterling, Kane, Alli, Sturridge.

Die isländische Einwurf-Variante hat schon gegen Österreich zum Erfolg geführt, heute beim 1: Jetzt verzichten sie auf den langen Hafer, prompt ist der Ball weg.

Sturridge verliert den Ball in der Vorwärtsbewegung, setzt nach und trifft Skulason. Der krümmt sich etwas, kann aber weitermachen.

Gelb für den Stürmer des FC Liverpool. England wechselt, Dier geht, Wilshere ist drauf. Island liegt mit 2: History in the making!?

Rooney präsentiert sich in seiner Mittelfeld-Rolle ansprechend. Geschichts- und Politikstudium an der Humboldt-Universität. Seit April stellvertretender Ressortleiter bei einestages.

Seit Januar Ressortleiter Sport. Seit April Projektleiter. Aber England würde sich doch nicht wirklich ein zweites Mal aus Europa verabschieden?

Ja, die langen Einwürfe von Aron Gunnarsson seien "eine Waffe", sagte Hodgson, aber im Training würde man sich schon darauf vorbereiten.

Mit welchem Ereignis kann man sie annähernd vergleichen? Gut, bei diesem "Engländer-verwandelt-Elfmeter"-Ding hätte man stutzig werden können, aber damit dauerte es noch zwei Minuten.

Dann traf Ragnar Sigurdsson, und es stand 1: Das als solches war schon überraschend genug, aber das WIE war noch irrer, und ja, auch peinlich für unseren angeblich so gut vorbereiteten Optimisten Roy H.

Am Ende gibt's nur Ecke für England, weil Saevarsson dazwischen grätscht. Diese bringt dann nichts ein.

Kane dreht den ruhenden Ball weit rechts am Kasten vorbei. England drängt mit mehreren Spielern in den gegnerischen Strafraum - dann beendet ein Abseits-Pfiff den Angriff.

Hart rettet mit einem Reflex. Jetzt muss auch der Torwart mitmachen: Vardy hält einen verloren geglaubten Ball durch vorbildlichen Einsatz am Leben, dann aber kommt Grätschen-Meister Ragnar Sigurdsson angerauscht und klärt mit einem Tackling.

Wilshere flankt ans rechte Fünfmetereck und findet dort Kane, dessen Kopfball genau auf Halldorsson geht. Der Torwart packt sicher zu.

Island kontert über Bödvarsson, der im gegnerischen Strafraum gegen zwei Bewacher ins Dribbling geht, dann aber nicht zum Abschluss kommt.

Eine Sturridge-Flanke von rechts rauscht wie eine Kerze nach oben und ist dadurch nur schwer für Vardy zu verarbeiten. Am Ende produziert der Joker eine "Rückgabe" für Halldorsson.

Island lauert geduldig auf Kontermöglichkeiten. Kommen die Nordlichter nach vorne, wird es meist auch schnell gefährlich. Eine Rooney-Flanke von links dreht weit an Mitspielern sowie am gegnerischen Gehäuse vorbei ins Toraus.

Vardy wird mit einem Steilpass auf die Reise geschickt und scheint schon durch. Schräg von hinten kommt aber Ragnar Sigurdsson mit einer riskanten Grätsche angerauscht - und klärt fair.

Was für eine Rettungstat des Innenverteidigers. Rooney rutscht im Mittelfeld aus und verliert den Ball. Ein tiefes Raunen geht durchs Stade de Nice.

Island hat nach wie vor alles im Griff. Der Wille ist auf jeden Fall da! Bei den Briten herrscht schlichtweg zu wenig Bewegung in der Spitze. Mehrere Akteure warten zwischen der isländischen Kette, sind aber nicht anspielbar.

Entsprechend resultieren viele Fehlpässe im letzten Drittel. Kane probiert es direkt, verzieht aber kläglich. Rose marschiert viel und kommt oft bis zur gegnerischen Grundlinie.

Trotzdem entfaltet der Linksverteidiger kaum Durchschlagskraft. Der nächste lange Ball der Engländer landet in den Armen von Halldorsson.

Die Three Lions kommen recht ideenlos daher. Immer wieder ziehen die Briten das Spiel in die Breite, schaffen es aber weder über die Flügel durchzukommen, noch durch die Mitte.

Bei Island hilft abwechselnd Bödvarsson oder Sigthorsson hinten mit aus. Auch die Stürmer müssen defensiv mitarbeiten. Nach einer abgefälschten Walker-Flanke von rechts kommt Alli am Elfmeterpunkt zum Schuss, jagt das Spielgerät aber drüber.

Jetzt fängt Island auch noch das zaubern an: Beim artistischen Fallrückzieher von Ragnar Sigurdsson fehlten nur Zentimer. Ecke für Island von rechts.

Bödvarsson schlägt den ruhenden Ball auf den zweiten Pfosten, wo Gunnarsson nach innen köpft. Dort setzt Ragnar Sigurdsson zum Fallrückzieher aus fünf Metern an.

Wilshere wird mit einem langen Ball in den Strafraum gesucht. Halldorsson ist aber als Erster da. Gudmundson schiebt gegen Rose. Kane führt aus, kann aber nicht für Gefahr sorgen.

Danach werden die Isländer sofort unter Druck gesetzt und müssen hintenrum spielen. Eine Sensation liegt in der Luft: Island führt mit 2: England ging zwar früh in Führung, doch tapfere Isländer meldeten sich eindrucksvoll zurück, kämpften sich in diese Partie und drehten die Partie.

Island tritt leidenschaftlich auf, setzt selbst Nadelstiche und kommt einer Sensation immer näher. England spielt hier in einem System und tritt durchaus offensiv auf, zumal die Halbpositionen im Mittelfeld Alli und Rooney immer wieder nach vorne rücken.

Walker flankt von rechts und findet Rooney, der aus 15 Metern direkt abnimmt. Sein Aufsetzer rauscht drüber. Rooney reibt sich in einem Zweikampf mit Gunnarsson auf.

Die Isländer sind griffig in den direkten Duellen und gehen beherzt zur Sache. Alli mit einer tückischen Flanke, die beinahe in den linken Winkel fällt.

Halldorsson macht aber ein paar Schritte zurück und krallt sich die Kugel. In dieser Szene kommt der Linksverteidiger aber nicht an Gunnarsson vorbei.

In einem Kopfballduell zwischen Cahill und Bödvarsson kracht es - nach kurzer Pause geht es für Bödvarsson weiter.

Der Torwart hat das Leder erst im Nachfassen. Dort zieht Skulason einfach mal frech ab - knapp am linken Pfosten vorbei.

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Da ist kaum etwas erkennbar, die Jungs von der "kleinen" Insel bauen sich auch immer wieder gegenseitig auf. Anspannung nach sieglosen Spielen "Wir sind hier nicht in Frankfurt": Bitte markieren Sie die entsprechenden Wörter im Text. Seine Elf habe nun wahrlich nichts zu verlieren, schon jetzt sei das ganze Land stolz auf die Erfolgsgeschichte der Nordmänner, "wir können also nichts falsch machen", gab der Teamchef zuversichtlich zu Protokoll. Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online. Karte in Saison Zuschauer: Da hört man wie laut das Herz schlagen kann. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Henderson , Lallana , Milner Trainer: Warum es dieses Jahr besonders viele von ihnen gibt. England beaten by a country with more volcanoes than professional footballers. Das sind die 7 Folgen, wenn Sie morgens Wasser auf leeren Magen trinken. Home Fussball Bundesliga 2. England hatte mit dem erneuten Gegentor zu kämpfen - nie hatte eine englische Mannschaft bei einer EM zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Gegentore kassiert - und brauchte bis zur Besonders schön finde ich, dass auch die Mannschaft selbst rein isländisch ist und nicht einen geographischen Querschnitt Afrikas repräsentiert. Für den isländischen Kult-Kommentator war dieser Treffer ein Grund, erneut komplett auszurasten. Island, das in der Qualifikation bereits die Niederländer auf dem Gewissen hatte und jetzt im Viertelfinale am Sonntag Irgendwann so Mitte der zweiten Halbzeit, als klar wurde, dass dieses Spiel wirklich so ausgehen könnte, hätten sie sich dann anschauen und wissend nicken können. England, einladung casino muesst halt internet casino kostenlos Migration zulassen. Sizzling hot deluxe do mobilu - eine Mannschaft die nicht nachlässt auch nicht nach 80 Minuten wenn andere Superstars schon längst müde sind und von Krämpfen geschüttelt werden. England geht als klarer Favorit ins heutige Duell. Diesmal beklatscht es Halldorsson, der den Ball nach einem sauber vorgetragenen englischen Angriff über Sturridge, Sterling und Rose in die Hände bekommt. Island triumphiert mit 2: Ekstase in Island, Blamage für England! Sie waren einige Zeit inaktiv. Wilshere fügt sich neben Rooney im Mittelfeld-Zentrum ein. Jetzt stehe ich hier, in Frankreich. Das Wichtigste in Kürze:

Den Engländern läuft die Zeit weg. Okay, mit etwas Wohlwollen. Saevarsson hat sich nach vorne gestohlen und visiert aus halbrechter Position im Strafraum die kurze Ecke an.

Gut, nicht gut genug, schräg drüber. Plötzlich hat Kane einen lichten Moment und bedient den einlaufenden Vardy, der im Sprintduell von Sigurdsson abgegrätscht wird.

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Coach Hodgson kratzt sich am Kinn, als ein Steilpass für Rose zu steil gerät. Die Briten lechzen nach Eingebungen. Rooney baut ab, Kane baut nicht auf.

Die Intervalle, in denen England auf die Uhr lugt, werden kürzer. Ein EM-Tor hat er schon erzielt, gegen Wales. Damals war's das 1: England will ja, aber es kann nicht.

Vardy wartet auf die Einwechslung. Ecke Island, ein bisschen Pingpong, dann Sigurdsson mit Fallrückzieher im Fünfmeterraum, und Hart kann gar nicht anders als zu parieren - der Ball fliegt direkt gegen seinen Körper.

Fangen die Isländer jetzt auch noch an zu zaubern? England war vor dem Seitenwechsel griffiger.

Momentan hat Island keine Mühe, den Ball weit vom eigenen Gehäuse fernzuhalten. England rennt an, entwickelt allerdings noch keinen wirklichen Plan.

Ihr Vortrag ist zu statisch und fahrig, als dass die wackeren Isländer wirklich in Bedrängnis geraten würden. Wilshere fügt sich neben Rooney im Mittelfeld-Zentrum ein.

Davor, wie in einem Sterling, Kane, Alli, Sturridge. Die isländische Einwurf-Variante hat schon gegen Österreich zum Erfolg geführt, heute beim 1: Jetzt verzichten sie auf den langen Hafer, prompt ist der Ball weg.

Sturridge verliert den Ball in der Vorwärtsbewegung, setzt nach und trifft Skulason. Der krümmt sich etwas, kann aber weitermachen.

Gelb für den Stürmer des FC Liverpool. England wechselt, Dier geht, Wilshere ist drauf. Island liegt mit 2: History in the making!?

Rooney präsentiert sich in seiner Mittelfeld-Rolle ansprechend. Eine Walker-Hereingabe versucht er per Volley zu verwerten, weil er statt Vollspann jedoch das Schienbein nutzt, kann ganz Island wieder einmal durchpusten.

Island lässt sie nicht machen. Fünf Minuten bis zur Pause, es treffen zwei Extreme aufeinander. Sigurdsson, wieder aus der Distanz, aber mit dem schwächsten Abschluss der letzten Minuten.

Während die englische Hymne intoniert wird, nimmt sich Rooney einen Weitschuss heraus, mit rechts aus 25 Metern, eineinhalb Meter fehlen. Gunnarsson probiert's aus der Distanz, der Schuss hat Linksdrall, Englands Abwehrspieler ducken sich weg.

Hart wäre diesmal zur Stelle gewesen, zupacken muss er nicht: Der Ball klatscht gegen die Werbebande. Das Publikum kostet jede gelungene isländische Aktion aus.

Diesmal beklatscht es Halldorsson, der den Ball nach einem sauber vorgetragenen englischen Angriff über Sturridge, Sterling und Rose in die Hände bekommt.

Sturridge befindet sich nahe der rechten Eckfahne und bringt die Flanke noch zur Mitte. Island wirft sich mit allem rein, was es hat.

Kann das über 90 Minuten klappen? Vom Ausgleich hat sich England nicht schocken lassen, der Rückstand wirkt nun anders.

Hodgsons Team braucht erstmal, um zurück zu einer Struktur zu finden, die vorher recht ansehnlich war. Die Isländer greifen sich an ihre Köpfe, die Engländer auch.

Gleiche Geste, gleiche Ursache: Nur total konträr ausgeprägt. Was stellt Island jetzt mit diesem Spielstand an?

Unfassbar, die Nordlichter gehen in Führung. Und wer hat's gemacht? Und wer hat gepatzt? England-Keeper Hart, der den zentralen Schuss aus 14 Metern zwar mit der Hand berührt, aber nicht stoppen kann.

Getty Images Island geht in Führung! England am Drücker, diesmal versucht sich Kane, erneut aus der zweiten Reihe, erneut über die Querlatte.

Sterling rechts im Strafraum, eine Finte, noch eine und noch eine, dann geht Arnason so resolut wie humorlos dazwischen.

Wunderbare Direktabnahme aus 18 Metern, der Ball zischt wie an der Schnur gezogen gen Tor, Halldorsson segelt - und muss nicht ran.

Spannend wird nun, wie lange Island seinen Riegel konservieren kann. In der Gruppe gegen Portugal 1: England scheint nicht geschockt und ist vielmehr darum bemüht, das Tempo hochzuhalten.

Was ein Auftakt in Nizza, damit hatte wohl niemand gerechnet. Zunächst schlägt der haushohe Favorit zur scheinbar beruhigenden Führung zu, gleich darauf ist der Underdog back in business.

Ja, was ist denn hier los!? Island meldet sich keine Sekunden später zurück, alles wieder offen, das Stadion tobt - also zumindest die isländische Abteilung.

Der Kapitän visiert das von ihm aus gesehen untere linke Eck an, Halldorsson ahnt die Richtung und taucht ab, kommt aber zu spät.

Zu gut, weil platziert und wuchtig geschossen, England führt! Sterling ist plötzlich frei durch und wird von Torwart Halldorsson, der zuvor gezögert hat, ziemlich eindeutig umgesenst.

Es kündigt sich das erwartete Bild an: Island mit allen Mann vorm eigenen Sechzehner, und Engländer, die Handball-artig versuchen, in die "Box" zu kommen.

Die Teams sind da, die Hymnen laufen, zunächst die isländische. Ergriffenheit und Stolz bei allen Beteiligten. Die Aufstellungen sind da. Island im vierten Spiel mit der exakt gleichen Startelf.

Italien hat sich gegen Spanien durchgesetzt und trifft in der Runde der letzten Acht auf Deutschland. Rooney tritt die Ecke von rechts nach innen und entfacht dort ein Durcheinander.

Haarscharf über den Querbalken. Die Briten kommen dank eines emsigen Walker-Einsatzes am rechten Flügel weit nach vorne - dann aber nicht weiter durch.

Ecke für England von rechts. Rooney führt aus, doch seine scharfe Hereingabe rauscht an Mit- und Gegenspielern vorbei. Die Three Lions wollen über Ballbesitz Druck aufbauen.

Derzeit kommen die Briten aber maximal bis vor den gegnerischen Sechzehner. Gegen den Ball steht Island mit zwei eng zusammenstehenden Viererketten im System.

England versucht dieses Bollwerk mit Tempo und vielen "Give-and-Go"-Pässen bewegen, passen, weiterbewegen zu knacken.

Dort läuft Ragnar Sigurdsson einfach durch und trifft aus drei Metern zum 1: Rooney tritt an und entscheidet sich für das untere linke Eck.

Halldorsson ahnt das, kommt aber nicht mehr ran. Saevarsson unterschätzt eine Flanke der Engländer. Hinter ihm rennt Sterling zum Ball und wird am linken Fünfmetereck von Halldorsson von den Beinen geholt.

Die Kapitäne Rooney und Gunnarsson bei der Platzwahl. Gunnarsson gewinnt und möchte stehen bleiben. Die Mannschaften betreten den Rasen im Stade de Nice.

Island spielt ganz in Blau. Hodgson rotiert heute zurück und tauscht sechsmal Personal: Vor der EM hatte Halldorsson nicht einmal einen Ausrüstervertrag und fragte auf Eigeninitiative beim deutschen Hersteller Uhlsport an, die ihm Torwarthandschuhe schickten.

Nun will er mit seiner Mannschaft "guter Mentalität, Taktik, Zuversicht und ein bisschen Glück" gegen England bestehen.

Jetzt stehe ich hier, in Frankreich. Und wir werden alles geben, um weiter hier zu bleiben", so Gudjohnsen. Und trotzdem haben die Three Lions Respekt: Fünf englische Scouts obervierten das letzte Spiel der Isländer.

Das Hauptproblem der Briten: Manchmal besteht eben kein Zusammenhang zwischen dem Spiel einer Mannschaft und dem Resultat", so Hodgson.

England geht als klarer Favorit ins heutige Duell. Allerdings konnten die Three Lions seit zehn Jahren kein K. Das achte und damit letzte Achtelfinalspiel der Europameisterschaft steigt heute um 21 Uhr in Nizza: England trifft auf Island.

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Alle Tore Wechsel Karten. Island kegelt England aus dem Turnier! Die letzten Sekunden ticken runter. Hart gibt jetzt den Antreiber und flankt kurz vor der Mittellinie.

Bjarnason hält die Kugel lange an der gegnerischen Eckfahne. Das bringt wertvolle Sekunden. Traustason für Bödvarsson Island.

Rashford für Rooney England. Die isländischen Fans auf der Tribüne leiden voll mit - das Wunder steht kurz vor der Erfüllung.

Die folgende Ecke erwischt Arnason per Kopf, zielt aber nicht präzise genug. England erhöht noch einmal die Schlagzahl und den Druck.

Island hält körperlich voll dagegen. Ein für Vardy gedachter langer Ball landet in den Armen von Halldorsson.

Die regulär letzten zehn Minuten brechen an - Island hat die Sensation zum Greifen nahe! Den Three Lions fällt einfach nichts ein, um das blaue Bollwerk zu knacken.

Bjarnason für Sigthorsson Island. Nach wie vor kein Durchkommen für England. Vardy für Sterling England.

Die Three Lions suchen verzweifelt nach einer Lücke - doch niemand hat eine Idee. Immer wieder hat Island schnell acht bis neun Feldspieler hinter dem Ball.

England setzt immer mehr auf lange Bälle - doch auch das scheint wirkungslos. Sterling dribbelt sich am linken Sechzehnereck an vier Isländern fest.

Immer wieder steht England vor dem im angeordneten, blauen Block. Island kommt personell unverändert aus der Kabine. Der Ball rollt wieder.

Wilshere für Dier England. Noch ist keine Nachspielzeit angezeigt. Die isländischen Fans machen richtig Betrieb und schreien ihre Mannschaft lautstark nach vorne.

Bei den Briten steigt das Frustrationslevel. Rooney zieht aus 20 Metern halbrechter Position ab. In dieser Phase können die Three Lions kaum Druck aufbauen.

Die Insulaner entlasten gekonnt. Einwurf Island in der gegnerischen Hälfte. Ein klarer Fall für Gunnarsson England schiebt sich die Bälle zu, findet derzeit aber kein Durchkommen.

Die Three Lions scheinen beeindruckt. Derzeit fällt den Briten nicht viel Kreatives ein. Allerdings muss sich auch Hart hinterfragen. Der Schuss schien nicht unhaltbar zu sein.

Kane probiert es aus 23 Metern. Sturridge spielt einen Pass in die Tiefe. Im Strafraum grätscht Ragnar Sigurdsson dazwischen. Rooney schlägt den ruhenden Ball in die Spielertraube.

Island kann erfolgreich verteidigen. Gunnarson foult Sterling im Mittelfeld. Englands Abwehr war im Tiefschlaf.

Einen frühen Rückstand wollte Island natürlich verhindern. Foulelfmeter für England Halldorsson an Sterling. Schiedsrichter Damir Skomina aus Slowenien hat angepfiffen.

Die Nationalhymnen werden abgespielt. Island vertraut auf dieselbe Startelf ohne personelle Veränderungen. Min Traustason für Bödvarsson.

Wilshere 5 für Dier Vardy 4 für Sterling

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