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Man sei nach einem Gespräch mit dem Investor am 9. März aber auf einem guten Weg. Die Erstauf- nahmestelle für Asylsuchende in Osterode wird also kommen, da- von ist auszugehen.

Es wäre die fünfte Einrichtung dieser Art in Niedersachsen. Um sicheinenEindruckvoneinerder- artigenAnlagezuverschaffen,be- suchten er und der Erste Stadtrat Thomas Christiansen die Über- gangseinrichtung Friedland und besichtigen mit dem dortigen Bürgermeister Andreas Fried- richs das Gelände in direkter Wohnbebauung.

In Friedland leben die Menschen seit etwa 70 Jahren mit der Situa- tion, dass fremde Menschen zu ihnenkommen.

Vertrag zwischen Land und Besitzer noch nicht unterschrieben Kaserne wird Erstaufnahmestelle Osterode. Es gab im vergangenen Jahr keinen tödlichen Verkehrs- unfall im Landkreis Osterode.

Auch die Gesamtzahl der schwe- renUnfälleimGebietderPolizei- inspektion war weiter rückläufig: Lassen Sie sich inspirieren und freuen Sie sich auf Ihre individuelle Hochzeits- oder Fototorte, die wir mit viel Liebe für Sie herstellen.

Wir beraten Sie gern! Dort war ein Wohnhaus in Brand geraten. Die Polizei nahm umgehend die Ermittlungen auf. Der Schaden allerdings war beträchtlich und belief sich nach ersten Schätzungen auf Das Haupt- gebäude wurde zwar nicht komplett zerstört aber derart stark beschädigt, das es nicht bewohntwerdenkonnte.

Der Kreischorver- band konnte beim Delegiertentag in Pöhlde wichtige Vorstandsposten nicht besetzen. Vorsitzender, Beisitzer, Schriftführer und Kreischorleiter blieben va- kant.

Der alte Vorstand wird den Kreischorverband deshalb zunächst kommissarisch wei- terführen. Mit dem Frühlingserwachen wurde es in Anbetracht des Regens so eine Sache.

Am Abend des März brannte eine unbewohnte Hütte am Hang des Schlossbergs in Herzberg. Mehrere Anrufer hatten gegen Beim Eintreffen der Einsatzkräf- te brannte die Hütte bereits in voller Ausdehnung.

Man konnte lediglich kontrolliert ablöschen. Die Polizei nahm die Ermittlun- gen zudem Brandauf. Ein Linienbus wurde am März in Herzberg von Un- bekannten mit einem Luftgewehr beschossen.

Der 57 Jahre alte Fahrer meldete den Vorfall gegen Der geschätzte Sachschaden be- lief sich auf etwa 2. Die Polizei hatte die Ermittlungen gegen den noch unbekannten Schützenaufgenommen.

Linienbus beschossen Bad Lauterberg. Seine erste Feuer- taufe erlebte es gleich am ersten Wochenende nach der Eröff- nung.

Den verkaufsoffenen Sonntag der Werbegemeinschaft nutzten Besucher aus der gesam- ten Region für einen Gang durch dasHaus. Besondere Herausforderung sei, das Kloster in das Gesamtkonzept zu integrieren, da es aufgrund seiner ab- gelegenen Lage und seines Habitus eine Sonderstellung ein- nimmt.

Bis zum Jahr sollen die Ar- beiten abgeschlossen sein. Mark Härtl Infozentrum geplant Herzberg. Das Landgericht Göt- tingen hatte einen jährigen Herzberger wegen illegaler Ein- fuhr und illegalen Handels mit der synthetischen Droge Crystal Meth zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Ange- klagte im Frühjahr bei fünf Beschaffungsfahrten nach Tschechien in Verkaufsbuden kurz hinter der Grenze Crystal Meth erworben und nach Deutschlandeingeführthatte.

Seine mitangeklagte Ehefrau erhielt wegen Beihilfe eine Frei- heitsstrafe von einem Jahr undelf Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Die Jähri- ge hatte jeweils das Auto ange- mietet und ihren drogenabhängi- gen Mann, der zu der Zeit keinen Führerschein hatte, nach Tsche- chiengefahren.

Nach Angaben der Staatsan- waltschaft war es der erste Pro- zess um die stark zerstörerische und abhängig machende Billig- droge im Bereich des Land- gerichtsGöttingen.

Die Polizei war im Rahmen von Ermittlungen im Drogenmi- lieu auf die Beschaffungstouren des jährigen Herzbergers auf- merksamgeworden.

Als die Fahnder mitbekamen, dass die Ehefrau erneut ein Auto gemietet hatte, folgten sie dem Wagen bis zur tschechischen Grenze.

Eine halbe Stunde nach der Einreise sei das verdächtige Auto wieder aufgetaucht, be- richtete ein als Zeuge geladener Polizeibeamter.

Dezember 19 Osterode. Schulen geschlossen wie eine Mauer gegen Rechtsex- tremismus zu formieren: Das sei der Ansatz des Vorhabens gewe- sen, verdeutlichte am Verliehen wurden die Prei- se in 3 Kategorien: Dotiert war die Auszeichnung mitEuro.

Im Rahmen einer klei- nen Feier stellte Bür- germeister Dr. Neben den üblichen Verpa- ckungen wurden Zeitungssta- pel, Schulranzen, eine Sportta- sche, ein kaputter Regenschirm undzweiFahrrädergefunden.

Der Luftsportverein startete in die Saison. Zwölf Piloten gingen auf Kilo- meterjagd und flogen in 17 Flü- gen über die Feiertage mehr als 4.

Dabei dran- gen die Segelflugzeuge in Hö- hen bis zu 2. Einsatz auf der B in Herzberg. Auch wenn der Kreis Osterode ebenso wie ganz Süd- niedersachsen beim Durchzug von Sturm Niklas eher glimpflich davon kam, sorgte das Unwetter auch hier für Sachschäden und beschäftigte die Polizei und Feu- erwehr.

Die Aufräumarbeiten dauerten mehrere Stunden, die Polizei schätze die Schäden auf etwa In der Nacht zum Oster- sonntag kam es zu mehreren Bränden.

Personen wurden nicht verletzt. Am Gebäude eines Einkaufs- marktes am Sieberdamm ent- stand Sachschaden. Wie die Poli- zei in Herzberg mitteilte, handelt es sich bei dem Jährigen um einen Freigänger aus einer Ju- gendstrafanstalt in Thüringen.

Dieser wurde bereits wieder dort- hinüberführt. BeideJugendlichen sollen zudem leicht alkoholisiert gewesen sein.

Bei der Tat im Bereich Kastanienplatz wurden sie von Zeugen beobachtet und festgehalten, bis die Polizei ein- traf.

Insgesamt waren an den fünf Einsätzen 32 Feuerwehrmit- glieder beteiligt. Hinzu kamen mehrere Streifenwagenbesatzun- genderPolizei.

Mit ihrer Oster- Olympiade lagen die Verantwort- lichen richtig: Tolle Preise gab es auch bei der Abgabe von selbstbemalten Eiern zu gewin- nen, darunter ein Reisegutschein und ein Wochenende im Cabrio inklusive zwei Eintrittskarten für die Autostadt Wolfsburg.

Aktio- nen,unteranderemEierlaufenan der Touristinfo und eine Oster- ausstellung für Gartenfreunde, rundeten dieVeranstaltungab.

Gut besucht waren die zahlreichen Osterfeuer im Kreis Osterode auch in die- sem Jahr wieder. Insbesondere für die Kinder war das Knistern und Knacken des brennenden Holzes ein einzigartiges Erleb- nis.

Die einzelnen Osterfeuer, im Brauch- tum auch Ostermeiler genannt, wurden der Tradition entspre- chend am Karsamstag entzündet, mancher- orts auch erst am Abend des Ostersonn- tags.

Doch Rusteberg betonte, dass die Statistik lediglich die bei der Po- lizei angezeigten Fälle erfasst, die Dunkelziffer der jeweiligen ein- zelnen Delikte sei unterschiedlich hoch.

Gleichwohl habe man mit 4. Auch die Aufklärungsquote habe man mit 69,3 Prozent auf einem hohen Niveau stabilisieren kön- nen - das sei im Vergleich zum Land mit 60 Prozent ein sehr gu- tes Ergebnis.

Oliver Tschirner, Leiter des zentralen Kriminaldienstes, er- klärte, dass im gesamten PI-Be- reich, sprich im Landkreis Nort- heim und im Landkreis Osterode, die Straftaten in den vergangenen zehn Jahren um 15 Prozent gesun- ken seien, von auf sank das Kriminalitätsaufkommen im Bereich der PI um 2,81 Prozent.

EinenAnstiegderFallzahlenwur- de bei der Verbreitung pornogra- fischer Schriften plus 30 , Auto- diebstahl plus fünf und Diebstählen aus Autos plus 21 verzeichnet.

Polizei stellte die Kriminalstatistik vor Landkreis Osterode wird immer sicherer Osterode. Ziel ist es, gemeinsam mit Bür- gern einen Windpark zwischen Hattorf und Schwiegershausen zu erwerben.

Dafür will die Ge- sellschaft etwa 16 Millionen Euro investieren. Die Arbeiten an dem Projekt sollten noch im Jahr abge- schlossenwerden.

Aus fi- nanziellen Gründen, so gab der Vereinsvorsitzende Uwe Schimmeyer bekannt, müsse die Jahrfeier ausfallen. Al- lerdings versprach er: Der nächste Schritt auf dem Weg zur Kreisfusion wurde erledigt: Führungskräfte aus den Ver- waltungen in Osterode und Göttingen hatten das Organi- gramm der künftigen gemein- samen Verwaltung erarbeitet.

Damit stand die Verwaltungs- gliederung, die Aufgabenver- teilung in den künftigen Fach- bereichenfest. ImletztenJahrfeierte der Gemischte Chor sein jähriges Bestehen.

Jetzt wurde während der Jah- reshauptversammlung be- schlossen, den Singbetrieb ein- zustellen und den Verein zum Der Fotograf Boris G.

Der Hausei- gentümer hatte ihn verklagt und Boris G. Das Landgericht in Göttingen bestätigte nun das Urteil, gegen das G. Herma Niemann Bad Grund.

Anlässlich des Kriegsendes vor 70 Jahren waren auf Einladung des Vereins Spu- rensuche Harzregion, des Ar- beitskreises Zeitgeschichte des Harz-Vereins für Geschichte und Altertumskunde, der Berufsbil- denden Schulen 1 und des Höh- lenerlebniszentrums fast Gäste erschienen, um der Opfer der Todesmärsche zugedenken.

Nachdem die Arbeitge- ber auch in der Verhandlungs- runde für die Sozial- und Erzie- hungsdienste am 9.

April kein Angebot vorgelegt hatten, hatte Ver. April erneut zu Streiks aufgerufen. In Osterode streikten sechs von sieben Kitas. Einige der Einrichtungen streik- ten bereits zum dritten Mal.

Nach einer Kundgebung in Göt- tingen, in der auf die Anforde- rungen des Berufes aufmerksam gemacht wurde, waren die Strei- kenden zur landesweiten Kund- gebung nach Hannover gefahren.

Sollte es zu weiteren Streiks kommen, wird man mit der Ge- werkschaft über die Einrichtung von Notbetreuung verhandeln, so Fachbereichsleiter Wieland Mücke von der Stadt Osterode.

April war ein weiterer Verhandlungstermin vorgesehen. Nach zähen Verhandlungen in den weiteren Wochen wurde aber eineEinigungerzielt. Kitas blieben geschlossen Osterode.

Insgesamt 14 Schulen aus dem Landkreis mit Schülern hatten sich in die- sem Jahr für das Projekt bewor- ben. Fünf Wochen lang wurden sie täglich mit einer Ausgabe des HarzKurier beliefert und konn- ten mit eigenen Texten die Zei- tung aktiv mitgestalten.

Unter- stützt wurde das Projekt mit zahlreichen Aktionen und Ange- boten von der Unternehmens- gruppe Obermann.

Osteroder Alt- stadtlauf mobilisierte einmal mehr die Massen. So- wohl der Nachwuchs als auch die Erwachsenen fanden bei ihren Läufen exzellente Bedingungen vor.

Die Frühlingssonne schien unentwegt, so dass sich neben den Teilnehmern auch viele Zuschau- er auf den Weg in die Osteroder Innenstadt machten, um die Ath- leten am Streckenrand lautstark zu unterstützen.

Hier informierte Schatzmeister Matthias Beus- hausen zunächst über die Ent- wicklung der Sportregion Süd- niedersachsen.

Bei mehreren Treffen der bei- den Vorstände habe sich ein ver- trauensvolles Verhältnis ergeben, so Matthias Beushausen. Hierbei sollen die demografische Entwicklung und die ländlich-kleinstädtischen Strukturen in den beiden Land- kreisen berücksichtigt werden.

Festgestellt wurden vergleichbare Vereinsstrukturen und ein ähnli- chesBeitragsniveau. Hier waren nahezu Beamte im Einsatz. Bei einem Autofahrer wurde zudem Drogenkonsum festgestellt.

Dezember 23 Hattorf. Dort brannte es in einem Reihenhaus, die Ursache war wie sich später hinausstellte ein technischer De- fekt.

Laut Polizei sei das Feuer vermutlich in einem Saunaofen im Keller entstanden und habe sich von dort im ganzen Haus ausgebreitet. Es gab keine Ver- letzten, die Eigentümer konnten das Gebäude, das stark beschä- digtwurde,rechtzeitigverlassen.

Der zweite Bau- abschnitt umfasst 23 Bauplät- ze auf einer Fläche von insge- samt rund Der Preis für ein Baugrundstück beträgt 19,50Euro.

DasLandbefindet sich im Besitz der Gemeinde. Für die Grundstücke gab es bereits 16 Reservierungen durch Interessenten.

Diese bestehen vorerst, bis die Grundstücke erschlossen sind. Gute Nachrichten aus Hannover für die Region: Einen Abschied gab es bei der Jahres- hauptversammlung des Kul- turforums: Immer mehr Men- schen mit Behinde- rung leben im Kreis Osterode.

Bis zum Stichtag Dezember lebten nach dessen Informationen 7. So manch ein Anwohner hatte sich über die un- gewöhnliche Polizeipräsenz ge- wundert haben.

Polizei-Presse- sprecher Uwe Falkenhain machte dabei deutlich, dass die Gewalt- bereitschaft bei Bundesligaspie- len zum Beispiel in Hannover oder Zweitligaspielen in Braun- schweig sowie bei Demonstratio- nenzunehme.

Polizei übte auf dem ehemaligen Kasernengelände Hattorf. Liga Ost setz- ten sich die Harzerinnen im letz- ten Spiel der Saison mit Er versprach, auch für die nächste Spielzeit hochklassigen Hand- ball.

Mit Erfolg in die Sommerpause Bad Lauterberg. Beim Früh- lingshappening des Vereins für Handel und Gewerbe drängten sich erneut Besuchermassen über den Boulevard - und das, obwohl das Wetter alles andere als einladend war.

Gäste aus der gesamten Region nutzten die Gelegenheit, beim verkaufsoffe- nen Sonntag einen Einkaufs- bummel zu unternehmen.

Die Händler präsentierten Neuhei- ten und Trends für den Sommer. Dank zahlreicher Rabatte kamen auch die Schnäppchenjäger auf ihre Kosten.

Den Hexen und Teufeln gehörte am April wieder der Harz, als vielerorts das Walpurgisfest gefeiert wurde. Auch im Landkreis Osterode gab es mehrere Veranstaltungen.

In Bad Grund wurde zu einem Mittelaltermarkt und zur Kin- derwalpurgis eingeladen. Die Niedersächsische Landesregierung hatte am April den Gesetzentwurf zur Neubildung des Landkreises Göttingen zur Anhörung der kommunalen Spitzenverbände und Gewerkschaften freigegeben.

Damithattedas Landin demfor- malen Verfahren den Gesetzent- wurf auf den Weg gebracht und holt die Stellungnahmen der In- teressensvertretungen der Land- kreise, Städte und Gemeinden ein, bevor die Lesung in den Aus- schüssen erfolgt.

Der mit dem Innenministerium vereinbarte Zeitplan zu den fol- genden Schritten sieht vor, dass die zweite Kabinettsbefassung noch vor der Sommerpause er- folgt.

Ich bin zuver- sichtlich, dass dieser Zeitplan eingehalten wird. Die Neubildung ist mit Beginn der allgemeinen Kommunalwahlperiode zum 1.

November vorgesehen, da- mit keine Kosten für eine zusätz- liche Wahl entstehen. Durch den Zusammenschluss sollen die bei- den Kreise auch vor dem Hinter- grund des demografischen Wan- dels zukunftsfähig gemacht werden.

Unbekannte Täter hatten um 3. April den Fahrscheinautomaten auf dem Bahnhof Bad Sachsa auf- gesprengt. Am zerstörten Auto- maten entstand ein Sachschaden von mehr als Durch die Wucht der Detonation wurde dieVorderseiteaufgerissenunddie Rückseite verbeult.

Obwohl der Automatoffenstand,gelangtendie Täter nicht in den Besitz der gesi- cherten Geldkassette und mussten ohneBeuteflüchten. Waswunder- te war, dass trotz des lauten Deto- nationsknalls mitten in der Nacht niemanddiePolizeiverständigte.

Dezember 25 Wärme tanken: Mit Heizöl Plus von Aral. Der Tierschutzverein Osterode hatte nach seit seiner Versammlung wie- der einen arbeitsfähigen Vor- stand - an dessen Spitze wei- terhindieTierärztinChristiane Bauer steht.

Der Antrag eines Mitgliedes auf Abwahl der ers- ten Vorsitzenden wurde ein- stimmigabgelehnt. Auffällig hoch war der Anteil von Frauen mit Migrati- onshintergrund.

Das ging aus dem Jahresbericht hervor, den der Verein Frauen für Frauen für das Frauenhaus, den Frau- ennotruf, die Beratungsstelle und die Beratungs- und Inter- ventionsstelle vorgelegt hatte.

Im Mittelpunkt standen mehr als 15 von Vereinen und Einzel- personen gespendete Bäume für den Kirchgarten. Historische Fahrzeug- technik stand neben dem ver- kaufsoffenen Sonntag der Kauf- leute in Osterode im Mittelpunkt des Geschehens.

Schon am Vor- mittag drängte sich auf dem Kornmarkt das Publikum, be- staunte die restaurierten Gefähr- te aus früheren Jahrzehnten, für viele verbunden mit schönen Ju- genderinnerungen.

Scheidemann zeigte sich zu- frieden mit der Resonanz, Teil- nehmer waren sogar aus Aschaf- fenburgundNürnbergangereist. Herzberger und Ostero- der Polizeibeamte hatten in einer Doppelhaushälfte eine profes- sionell betriebene Indoor-Plan- tage mit Cannabispflanzen ent- deckt.

Wie die Polizei mitteilte, wurden dort Gewächse vom Steckling bis zu abgeernteten Pflanzen sichergestellt.

Zudem wurden etwa 1,8 Kilogramm Ma- rihuana mit einem Marktwert von etwa Ein Hinweis in einer laufenden Dieb- stahlermittlung führte die Polizei zu dem jährigen Mann, der in einer Doppelhaushälfte in einer Ortschaft der Samtgemeinde Hattorf lebt.

Dieser wurde noch am selben Tag vollstreckt. Der Hat- torfer macht keine Angaben zur Sache. Gemeinsam gingen sie beim Sieben Etappen, eine da- von mehr als 92 Kilometer lang, und insgesamt rund Kilo- meter legten die beiden Harzer in der Wüste zurück.

Unnach- giebige Mittagshitze, die sen- gende Sonne, Sandstürme und jede Menge grandioser Momen- tesorgtenfüreinunvergleichba- resErlebnis.

Ein jähriger Sport- schütze aus dem Kreis Osterode musste sich wegen Totschlags vor dem Landgericht Göttingen ver- antworten.

Die Staatsanwalt- schaft warf dem Rentner vor, im November vergangenen Jahres in seiner Wohnung in Schwiegers- hausen mit einer Pistole einen jährigen Nachbarn erschossen zu haben.

Der Angeklagte sei verärgert darüber gewesen, dass der stark angetrunkene Nachbar seine Wohnung nicht verlassen wollte. Der Rentner, der derzeit in der Justizvollzugsanstalt Ros- dorf in Untersuchungshaft sitzt, wurde im Rollstuhl in den Saal gebracht.

Nach eigenen Angaben leidet er seit rund einem Jahr an den Folgen eines Schlaganfalls. Die Staatsanwaltschaft geht da- von aus, dass er zur Tatzeit zu- mindest eingeschränktbeweglich war.

Die Tat hatte sich gegen 1. Laut An- klage hatte die jährige Le- bensgefährtin des Angeklagten zuvor abends gegen 22 Uhr den Nachbarn angerufen und diesen zum Kaffee eingeladen.

Später hätten die Lebensgefährtin und der Jährige Whiskey getrun- ken. Als der Jährige den Nachbarn zum Verlassen der Wohnung aufgefordert habe, ha- be dieser sich geweigert.

Als die Frau versucht habe den Nach- barn aus der Wohnung zu bewe- gen, habe der Sportschütze seine Pistole gezogen und zwei Mal ge- feuert.

Der zweite Schuss habe den Mann aus kurzer Distanz in der Brust getroffen. Der Jäh- rige schleppte sich noch auf die Terrasse,woerverstarb.

Ein vielfach vor- bestrafter Jähriger aus Herz- berg hatte am frühen Morgen des 3. Dabei, so der spätere Vorwurf der Staatsanwaltschaft, habe der Mann die allein lebende Seniorin auch noch vergewaltigt und erheblich verletzt.

Erbeutet hatte der junge Mann, der von der Seniorin beim Durchsuchen der Räume überraschte wurde, lediglich eine geringe Menge Bar- geld.

Beim Prozess vor dem Landgericht Göttingen im No- vember räumte der Jährige die Vorwürfe weitgehend ein, gab aber an unter Alkohol- und Dro- geneinfluss gestanden zu haben.

Im Anschluss soll er noch weitere Einbrüchebegangenhaben. Mal zum Oderpark-Seelauf einge- laden. Diesmal konnte sich der Veranstalter über einen kräftigen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr freuen.

Mit Aktiven wurde ein Teilneh- merrekordaufgestellt. Der Betriebsleiter der Realgemeinde und der Forstgenossenschaft Pöhlde, Hans von Minckwitz, erläuterte in der Jahreshaupt- versammlung ausführlich die Kulturarbeiten und Läuterun- gen.

Schät- zungsweise Festmeter Holzwarenumgefallen. Aus der Städtebauförderung sollen zwei Millionen zur Instand- setzung des wertvollen Ge- bäudes aus dem Der Heimat- und Geschichtsverein Ostero- de hatte sich dafür starkge- macht, dass das marode Ge- bäude erhalten wird, und begonnen, Spenden einzuwer- ben.

Vermutlich mit ei- nem Kleinkaliber- gewehr hatte ein Unbekannter auf ein Pferd geschossen und das Tier verletzt. Daniel begann mit Coach Felix Klemme zu arbeiten und setzte alles dran endlich abzunehmen.

Sein innigster Wunsch ist es, endlich ohne Einschränkungen am Leben teilnehmen zu können. Der Hattorfer war am Durch die Hil- fe und eiserne Disziplin schaffte eres, einen selbst für FelixKlem- me beeindruckenden Gewichts- verlustzuerzielen.

Die Volleyball-Land- schaft im Landkreis Osterode veränderte sich einmal mehr. Mit dem MTV Herzberg, 1. Zusammen mit Arnd Barke vom 1.

In den folgenden Wo- chen mussten die Mitglieder der Vereine noch die entsprechenden Vereinbarungen billigen und un- terschreiben, ehe die genaue Pla- nung des Spiel- und Trainings- betriebs an den drei Standorten anstand.

Ein eigener Name für die VSG wurde dabei ebenfalls gesucht. Die Kräfte bündeln Pöhlde. In der Nacht zum Die Polizei ging von vorsätz- licher Brandstiftung aus.

Dem geschädigten Landwirt aus Pöhlde entstand ein Schaden von etwa 5. In den ver- gangenen Wochen mussten die Feuerwehren im benachbarten Eichsfeld mehrfach zu nächtli- chen Einsätzen ausrücken, um Strohballenbrändezulöschen.

Doch dabei sein ist alles, immerhin handelt es sich um das wichtigste Festival der Welt. Dezember 29 Bad Sachsa. Der Ausbau des letz- ten Stückes des niedersächsi- schen Teils der B wird wohl noch in diesem Jahr beginnen.

Offiziell sollte die Liste mit Projekten zur Bau- freigabe im Juni vom Bundesver- kehrsministerium veröffentlicht werden. Da der Lückenschluss aber dringend nötig sei, habe er aber beste Chancen auf dieser Liste zu stehen, so Dobrindt.

Bad Sachsas Bürgermeister Dr. Axel Hartmann, wollte aus Ge- sprächen mit dem Ministerium erfahren haben, dass der Ausbau der B mit Lückenschluss zur A38 tatsächlich auf der Liste der Projekte steht, die noch freigegeben werden sollten und an denen dann unmittelbar mit dem Bau begonnen werden kann.

Dies bestätigte auch der stellver- tretende Landrat Klaus Liebing, der gemeinsam mit Hermann Seifert als Kreistagsabgeordne- ter bei der Rede Dobrindts zuge- gen war und von ihm bestätigt bekommen habe, dass auch die Finanzierunggesichertsei.

Ausflüge, Bowlingabende, Sport und Einkäufe. Frau Christina Kress-Saxel www. Das traditionelle Open Air am Gittelder Wald- rand feierte zudem sein Ju- biläum, weshalb auch jeder Im Rahmen eines Tages der offenen Tür feierte die Feuerwehr Schwiegershausen ihr jäh- riges Bestehen zusammen mit dem Musikzug, der auf eine jährige Geschichte zurück- blickt.

Viele Gäste waren der Einladung zu der Feier ans Feuerwehrgerätehausgefolgt. Tödlich verletzt wurde ein Jähri- ger bei einem Verkehrsunfall aufderB Der Scha- den beträgt etwa Die B war für die Bergung gesperrt.

Mit einem deutlichen Das Boot wurde heftig umkämpft. Unverletzt überstand ein Jähriger einen Verkehrs- unfall am Die Polizeibe- amten stellten bei dem Fahrer ei- nen Alkoholgehalt von mehr als 1,6 Promille fest.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Den Schaden schätzte die Polizei auf etwa 4.

Weitere Feu- erwehr-Fahrzeuge wurden eingesetzt, um im Auftrag der Polizei für die Dauer der Bergung eine Sperrung der Bn an un- terschiedlichen Auffahrten ein- zurichten.

Vom Weg abgekommen Wieda. Ausschlag- gebend sei das Verhalten des Parteilosen bei der Ratssitzung am Der Ratsherr habe sich hier grob ungebührlich gegenüber dem ge- samten Rat sowie Bürgermeister und Gemeindedirektor verhal- ten.

Für Liebetruth war der Vor- gang scheinbar nicht von Belang. Er kündigte an, gegen alle Be- schlüssezuklagen. Der Tuspo Petershütte hatte den Klassenerhalt in der Landesliga verpasst.

Angetrieben von unge- fähr Zuschauern kämpften die Seestädter bis zum Abpfiff gegen die Niederlage. Am Ende reichte das eine Tor von Tobias Jung zum zwischenzeitlichen 1: Wesentlich mehr Besu- cher als in den Vorjahren waren zum traditionellen Kranzreiten der Reitsportgemeinschaft Förs- te gekommen.

Eine Besonderheit gab es in diesem Jahr: Die Reit- sportgemeinschaft richtete ein zweites Kaltblutrennen für Gäste aus.

Dezember 31 Herzberg. Die Feuerwehren der Stadt Herzberg wurden in der Nacht zum Mai erneut zu ei- nem Brand von Strohballen geru- fen.

Es war der bereits zweite Brand von Strohballen in- nerhalb weniger Tage. Mehrere Zeugen hatten das Feuer über Notruf der Feuerwehrleitstelle gemeldet, die gegen 0.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich das Feuer be- reits aneiner Seite des Lagersauf einer Länge von zehn Metern oberflächlich ausgebreitet.

Durch einen schnellen Löschan- griff wurde das Feuer auf den be- troffenen Bereich beschränkt und ein Totalverlust verhindert.

Um eine ausreichende Versor- gung mit Löschwasser sicherzu- stellen, wurden die Feuerwehren Scharfeld und Pöhlde mit ihren Tanklöschfahrzeugen sowie zum Aufbau einer Wasserentnahme- stelledieFeuerwehrLonaunach- alarmiert.

Die Polizei hatte die Ermittlungen aufgenommen. Doch so erfolgreich wie in die- sem Jahr waren die Teilnehmer noch nie. Dieses Fahrzeug ersetzt gleich zwei: Es hat einen Wertvonüber Vorsitzender Klaus Hen- kel erinnerte an eine der schwersten Nächte der Ver- einsgeschichte: August hatten Unbekannte Feuer am alten Grillstandgelegt.

Die Postzusteller und Paketboten im Kreis Osterode streikten. Nachdem zum Wochenanfang der Ausstand in den Briefver- teilzentren gestartet war, hatte die Gewerkschaft Ver.

Startklar für die Weiterfahrt nach der Pause in Kefferhausen. Melina Hose Bad Lauterberg. Schon von weitem hörte man das Motor- engrollen der kleineren Trosse, die sich auf den Weg zum Start- punkt des 3.

Eine Entscheidung über den Aufbau einer fünften niedersächsischen Erstaufnah- me-Einrichtung für Flüchtlinge in Osterode war noch immer nicht in Sicht.

Die Landesregierung prüfe gleichzeitig auch andere Optionen. Princess of Finken- werder ist seit Ende Eigen- tümerin der als Asylbewerber- unterkunft vorgesehenen ehemaligen Kaserne in Osterode und möchte das Wohnheim auch selbst betreiben.

Noch Anfang März hatten sowohl das Land als auch die StadtOsterode beieiner Bürgerversammlung den Ein- druck vermittelt, die Einrich- tung des Flüchtlingsheims sei im Grundsatz beschlossen und stehe kurz bevor.

Doch dann wurden Zweifel laut, ob der Eigentümer der Immobilie auch für den Be- triebbefähigtist. Noch am prüfen Scharzfeld.

Der Scharzfelder Manfred Ruschinczik ist häufig auf den StreckenindemGebietunterwegs und hatte dabei eine unschöne Entdeckung gemacht.

Speziell für weniger geübte Fahrer stieg die Gefahr eines schweren Sturzes enorm. Jan Zander, der mit der Mountainbikeschule Trailtech häufig im Harz unterwegs ist, sah derzeit keinen generellen Konflikt zwischen Wanderern und Bikern.

Schüler wie Leh- rer sammelten in dem westafrikanischen Land Eindrücke, die sie nie wieder vergessen werden. Dort trafen die Schüler aus dem Harz auf ihre senega- lesischen Austauschpart- ner, die im vergangenen Jahr in Osterode zu Gast waren.

Schule Senegal besucht Barbis. Ein jähriger Polizist war am 5. Juni beim Betreten eines Wohnhauses in Barbis von einer Jährigen mit einem säu- rehaltigen Sanitärreiniger ange- griffen worden.

Der Polizist wur- de an den Augen verletzt und mit einem Rettungswagen in die Göt- tingerAugenklinikgefahren,woer stationär aufgenommen wurde.

Wie Polizeisprecher Uwe Falken- hain mitteilte, baten der Bezirks- schornsteinfegerundeinVertreter des Landkreises Osterode die Po- lizei um Amtshilfe, nachdem zu- vor mehrere Versuche, in dem Einfamilienhaus eine Feuerstät- tenschau vorzunehmen, erfolglos verlaufen waren.

Auf einer Treppe stand die jährige Tochter der Bewohnerin. Unver- mittelt und heftig schüttelnd ent- leerte die Frau den Behälter mit dem Sanitärreiniger direkt über dem Kopf des Beamten.

Über das Gesicht lief die ätzende Flüssig- keit in die Augen. Bei der Attacke wurden auch der Mitarbeiter des Landkreises und der zweite Poli- zist leicht verletzt.

Zwei weitere Beamte überwältigten letztlich die Frau und nahmen sie in Ge- wahrsam. Gegen die Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegenschwererKörperverletzung und Widerstands gegen Polizei- beamteeingeleitet.

Im Betrugsverfahren gegen ein Walkenrieder Ehepaar wurde das Urteil gesprochen: Das Ehepaar hatte innerhalb von gerade einmal zwei Jahren wiederholt Elektroartikel über das Internet-Auktionspor- tal Ebay zwar versteigert und auch das Geld dafür eingestri- chen, die Waren allerdings nie versandt.

Dezember 33 Bad Sachsa. Axel Hartmann bekanntgab, hatten die zuständigen Gremien der städtischen Gesellschaften entschieden, den bisherigen Ge- schäftsführer Michael Momberg von seiner Aufgabe zu entbinden.

Er wurde vom gebürtigen Ham- burger Martin Völz abgelöst. Führungswechsel Qualität ist unsere Stärke!

Wir finden die richtige Lösung für Ihren Garten. M Mehr Infos unter: Sie waren dem jungen Mann nach einem Hin- weis auf die Spur gekommen.

Bei der Durchsuchung wurden 19 gut gewachsenen Pflanzen gefunden, die eine Höhe zwi- schen 40 und 60 Zentimetern hatten. Neben den Pflanzen fanden die Polizeibeamten in dem Zimmer zudem profes- sionelle Beleuchtungs- und Belüftungseinrichtungen zur Aufzucht der Cannabispflan- zen.

Die Gerätschaften wur- den ebenso wie die Pflanzen beschlagnahmt. Julia Krispin hatte den 1. Preis bei der Mathematik-Olympiade auf Landesebene gewonnen.

Bei diesem Wettbewerb können mathematisch besonders be- gabte Schülerinnen und Schü- ler jedes Jahr ihr Können im Rechnen unter Beweis stellen.

Damit wird ein förmliches Verfahren in Gang gesetzt, dass künftig eine touristische Nutzung des Berges ermöglicht.

Während am neunten Hindernis sich die zahlreichen Zuschauer über eine wahre Schlammschlacht freuten, war es für die Läufer nicht ganz ange- nehm.

Insgesamt waren es mehr als 1. Ungefähr über acht Kilometer und Athleten über die Königsdiszip- linüber24Kilometer.

Ein Jahr und drei Mo- nate Haft sowie ein einjähriges Berufsverbot - so lautet das Ur- teil gegen den Rechtsanwalt aus dem Landkreis, der sich seit No- vember vergangenen Jahres zu- sammen mit seiner Ehefrau we- gen des Vorwurfs der Untreue in mehreren Fällen vor dem Herz- berger Amtsgericht verantworten musste.

Das Gericht sah seine Schuld in zwei Fällen für erwie- sen an. Die Haftstrafe wurde al- lerdings zur Bewährung ausge- setzt.

Strafmildernd wurde berücksichtigt, dass er zum Tat- zeitpunkt nicht vorbestraft war und es seine erste Haftstrafe ist.

Die mitangeklagte Ehefrau wur- de wegen Beihilfe zu vier Mona- ten Haft, ebenfalls zur Bewäh- rung ausgesetzt, sowie zu 50 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Berufsverbot für Anwalt Osterode. Leichtathletik der Ex- traklasse bot das 7. Internatio- nale Volksbank-Meeting im Os- teroder Jahnstadion. Fünfmal wurde ein Stadionrekord ge- knackt, zweimal von Wilfried Koffi, dem Afrikameister über und Meter.

Genau auf diesen Distanzen steht der Ivorer nun auch in der Rekordliste des Jahnstadions. Nach 10,29 Sekun- den blieb die Uhr für ihn stehen.

Eine überragende Leistung bot Sarah Schmidt über Meter. Noch in der UKlasse star- tend, lief sie in 2: Internationales Volksbank-Meeting im Osterode Foto: Auch das Verwal- tungsgericht Göttingen hat immer wieder mit besonders klagefreudi- gen Bürgern zu tun.

So hartnäckig wie Arthur Liebetruth aus Wieda trittallerdingskaumjemandauf. Zwei Einzelrichter verhan- delten über 14 Klagen, die der Ratsherr eingereicht hatte.

Über einige Klagen hatte das Gericht bereits im Dezember schon einmal verhandelt. Da der Jährige bereits zahl- reiche Verfahren verloren hat, ha- bensichbeiihminzwischenerheb- liche Gerichtskosten angehäuft.

Der Ratsherr wollte mit seinen Klagen unter anderem erreichen, dass die Gemeinde Wieda, die er ständig verklagt, ihm diese Ge- richtskosten erstattet.

Der Richter wiesihnallerdingsdaraufhin,dass er die Klagefrist nicht eingehalten habe und die Klagen deshalb un- zulässig seien.

Trotz der absehba- ren Niederlage hielt er seine Kla- genaufrecht. Eine Klage hatte er gleich dop- pelteingereicht.

Auch hier hat das Gericht bereits in früheren Verfahren entschieden, dasserkeinenAnspruchaufderar- tige Erstattungen hat, weil die Ratsmitglieder eine pauschale Aufwandsentschädigung erhalten.

Trotz dieser Niederlagen klagt er weiter. Verhand- lungsrunde hatten sich die Ge- werkschaft Ver. In den nachfol- genden Wochen wurden die Eck- punkte wie auch weitere Rege- lungen des Tarifvertrags, etwa die Einarbeitung und Qualifizie- rung bei Übernahme von neuen Aufgaben oder Berücksichtigung sozialer Hintergründe formuliert und am Juli in Tarifverhand- lungenverbindlichvereinbart.

Dezember 35 Pöhlde. Mai bis zum Vieleeh- renamtliche Helfer, Betreuer und Wettkampfrichter sorg- ten für einen ordentlichen Ab- lauf, so dass sich alle Kinder über eine Medaille freuen konnten.

So lud die Johanni-Gemeinde zur Feier um den Johannibaum ein. Auf dem Camping- platz in Zorge war ein Wohnwagen samt Vorzelt niedergebrannt.

Vier Men- schen wurden dabei verletzt, es entstand ein Sachschaden von etwa 5. Das Feuer brach vermutlich an ei- ner Gaskochstelle im Vorzelt des Wohnwagens eines Urlau- berpaares aus Bielefeld aus.

Die Gemeinde Bad Grund hatte eine Bedarfszuweisung von Darüber berichtete Bürger- meister Harald Dietzmann bei derGemeinderatssitzung.

Um die Argumen- te verstummen zu lassen, die ge- gen die Grundschule am Haus- berg als einzige Grundschule erhoben wurden, stellte Bürger- meisterDr.

ThomasGanserstma- lig ein Konzept zum inklusiven Umbau der Schule zu einer offe- nen Ganztagsschule vor.

Vor gut zwei Wochen präsentierte Gans der Elternschaft bereits ein ers- tes, ähnliches Konzept. Natürlich unter dem Vorbehalt, dass die Gremien das Konzept genehmigen.

Zwar stünde das Angebot noch nicht lange fest, sagte Gans, doch sei er erst jetzt, wo alles in trockenen Tüchern ist, andieÖffentlichkeitgegangen.

Ob sich das be- währt? Mit dieser Frage werden die Veranstalter im Vorfeld schwanger gegangen sein. Musik mit zahlreichen Livebands, Vor- führungen von Vereinen, Kulina- risches und Spitzensport passten gut zusammen.

Erstmals wurden das Stadtfest und der City-Be- ach-Cup gemeinsam veranstal- tet. Abgerundet wurde das Pro- gramm noch von einem verkaufsoffenen Sonntag der Mitglieder des Vereins für Tou- rismus und Marketing.

Bis dato wurde das Thema auf Wunsch Teykes nicht angesprochen. Sie fragte Vokuhl, ob die- ser der Sanierung im Falle einer Förderungzustimmenwürde.

Erbost soll Vokuhl geantwor- tet haben: DieRatsfrauha- be sich direkt persönlich angegrif- fen gefühlt. Gegenüber der Presse erklärte der Ratsherr später, dass er das Prozedere juristisch prüfen las- senwerde.

Dezember 37 Wulften. Eine kleine Sensation, genauer gesagt zwei, kamen auf dem Ponyhof Wulften zur Welt: Auch die Mutter der beiden ist wohlauf.

Und das ist ein kleines Wunder, wie Tierarzt Dr. Ingo Nitsch aus Herzberg bestätigt: Spä- testens bei der Geburt kommt es fast immer zu Komplikationen, die für Fohlen und Mutter meist tödlich enden.

In meinen 25 Jah- ren Praxis habe ich noch nie er- lebt, dass lebensfähige Pferde- zwillinge zur Welt gekommen sind. Die Tat ereignete sich bereits in der Nacht vom Mai, doch festgestellt wurde der Waffendiebstahl erst 9.

Mitglieder der Schützen- gesellschaft hatten den Einbruch am Morgen des Zunächst machte es den An- schein, als hätten die Diebe le- diglich einen kleinen tragbaren Werttresor entwendet, berichtet Kriminalhauptkommissar Rüdi- ger Chrzanowski, der mit den Er- mittlungen befasst ist.

Eshabeso ausgesehen, als ob jemand nach Bargeld gesucht hat. Die Polizei ging zu dem Zeitpunkt noch von einem Diebstahl in geringerem Umfang aus.

In dem kleinen Tre- sor befand sich allerdings der Schlüssel zum Waffenschrank. An eben diesem Waffenschrank habe es jedoch keinerlei Anzei- chen gegeben, dass er geöffnet worden war.

Allerdings war der Zweitschlüssel verbogen, weshalb der Waffentresor erst jetzt von einem Fachmann geöff- net werden konnte. Es handelt sich um Sportwaffen von hohem Wert.

Die Polizei bezifferte den Schaden auf mindestens 3. Zwar seien die Gewehre geeignet, Menschen zu verletzen, so Chrzanowski, doch seien es keine Waffen, die sich jemand beschaffen würde, der damit eine gewaltsame Straftat begehen wolle.

Bei 6,2 Prozent lag die Arbeitslosenquote und da- mit 1,4 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahresmo- nats.

Der Traum aller Schü- ler wurde wahr: Polizeibeamte hatten in Bad Sachsa einen Jährigen vorläufig festge- nommen. Er wurde wegen aku- ter Eigengefährdung in die Göttinger Asklepios-Klinik eingewiesen.

Nach einem Streit in einer Spielothek hatte er einen Jährigen gewalt- sam vor den Eingang ge- schleift, mit einer Schusswaffe auf die Brust des Opfers gezielt und mehrmals abgedrückt, oh- ne dass sich ein Schuss löste.

Einsatzkräfte konnten den Mann kurz nach Mitternacht an seiner Woh- nungfestnehmen. AufgrundderHitzewarenEis und kühle Getränke zwar die Fa- voritenandenStänden,aberden- noch konntenauch viele Besucher amerikanischen Spezialitäten wie Burgern oder aber Köstlichkeiten aus ChristianLangs Smokernicht widerstehen.

Dort wurden nach Schätzungen der Feuerwehr etwa drei Viertel des Daches zerstört. Etwa eine viertel Stunde habe der Sturm gegen 19 Uhr ge- wütet.

Alle Bereiche des Sportcenters sind betroffen. Man hoffe, im September mit eingeschränkten Angebot wiederöffnenzukönnen.

Der dunkelblaue Wagen steht heute nach Dennoch hoffte Michael Stieg, Geschäftsführer des BAuto- discounts, auf einen im Vergleich dazu astronomischen Verkaufs- erlös, wenn der alte Benz fürzehn Tage bei Ebay versteigert wird.

Der Wagen kam über einen Kaufinteressen- ten in das Autohaus. Mehr als 60 Teams gingen an den Start, um ein Ticket für die Endausscheidung zu ergat- tern und wurden dabei von mehr als 2.

Wegen gefährlicher Körperverletzung mit einem ge- fährlichen Gegenstand, wegen Diebstahls und Anstiftung zur räuberischen Erpressung wurde einjährigerOsterodervordem Amtsgericht Osterode zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren, zu dreijähriger Bewährung ausge- setzt, verurteilt.

Der Osteroder hatte im Jahr mit einer Schreckschusspis- toleaufeinenBekanntengeschos- sen. Als sich aber kein Schuss lös- te, schlug er seinem Opfer mit der Waffe ins Gesicht.

Im weiteren VerlaufschlugderJährige sein Opfer mit Handschuhen und warf mit einer gläsernen Tischplatte nach dem bereits am Bodenlie- genden.

Später klaute ihm der Angeklagte das Handy. Der damals noch in der rechten Szene agierende Angeklagte räumte die ihm zur Last gelegten Vorwürfe ein.

Einzig den Vorwurf, sein Opfer mit Quarzhandschu- hen geschlagen zu haben, demen- tierte er. Flimmernde Hitze, weicher Asphalt und tropische Temperaturen im Cockpit: Sie hatten sich nach 14 Wertungsprüfungen mehr als eine Minute Vorsprung heraus- gefahren und freuten sich bei der SiegerehrungüberihrenErfolg.

Dezember 39 Bad Sachsa. Das wissen Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst besonders gut und freuen sich daher über die Übergabe von et- wa 50 Teddybären an die Feuer- wehr und Polizei durch die Stadtsparkasse Bad Sachsa.

Rahmen war eine Aktion der Deutschen Teddy-Stiftung, die Teil einer landesweiten Initiative ist, bei der Einsatzwagen von Feuerwehr und Polizei mit Ted- dybären ausgestattet werden, die betroffenen Kindern in Notfällen Trost Spenden oder als vorüber- gehende Ablenkung vom Unfall- geschehen dienen können.

So könne ein Teddybär mehr als nur Spielzeug sein und sogar da- bei helfen, eine Traumatisierung zuüberstehen. Die Mannschaft der Jugendfeuerwehr Steina hatte die Bezirkswett- bewerbe der Jugendwehren des ehemaligen Regierungsbezir- kesBraunschweiggewonnen.

Tödlichverletztwur- deeinJährigerbei einem Unfall auf der B Der Göttinger war zwischen Berka und Dorste mit seinem Klein- wagen nach links von der Fahr- bahn abgekommen und frontal gegeneinenBaumgeprallt.

Der PKW fing Feuer und brannte vollständig aus. Der Fahrer wurde im Wrack eingeklemmt und konnte nicht mehr recht- zeitigausdembrennendenAu- togerettetwerden.

Die Stadt Herzberg erhöhte erstmals nach 20 Jahren die Trinkwas- sergebühr. Dies beschloss der Stadtrat. Oktober betrug der Preis 1,38 Euro netto je Kubikmeter, die monatliche Grundgebühr wurde auf fünf Euro festgesetzt.

Als Ursache führte man Investitionen sowie zurückgehendenVerbrauchan. Bei der Feier konnte nicht nur das Jubiläum, sondern auch die Zertifizie- rung des Gymnasiums als Eu- ropaschulegefeiertwerden.

Unbekannte brachen in das Bad Lauter- berger Rathaus ein. Vermut- lichüberdenGlasgangamklei- nen Kurpark gelangten sie in das Gebäude, in dem sie die Tür zur Stadtkasse aufbra- chen.

Sie zerstörten dabei ne- ben der Tür einen Bewegungs- melder, einen Stuhl und einen Kronenleuchter sowie eine Dachrinne. Schwarze Gewitter- fronten, riesige Wolkenwalzen und schwere Sturmböen zogen am Abend des 5.

Juli nach der andauernden Hitze über den Landkreis. Grund dafür waren zahlreiche durch den schweren Sturm umgestürzte Bäume. Feuerwehren waren im Dauereinsatz Sturmfront durchzog den Landkreis Osterode.

Trainer Michael Graf war es im- mer wieder, der seinen schnellen Stürmer Martin Kühn aufforder- te, einen langen Ball hinterher zu sprinten.

Es war wohl der schmerzhafteste Abgang, den der Verein in den vergangenen Jahren zu verkraften hatte. Anstatt in der Bezirksliga ging Kühn nun in der Oberliga auf To- rejagd.

Am Ende war der sportliche Reiz, noch mal höherklassig zu spielen, ausschlaggebend für den Wechsel in die Oberliga. Am Mühlenteich am Ortsausgang war ein nicht zu definierender stark verschmutz- ter Behälter aufgefunden wor- den, aus dem es leicht qualmte.

Die Vermutungen hatten sich bestätigt, dass es sich um ge- fährliches Material aus dem Zweiten Weltkrieg handelte.

Ge- nauer gesagt um zwei Bazookas, raketenangetriebene Panzerab- wehrhandwaffe der US-ameri- kanischen Streitkräfte, und mehrere Phosphorgranaten. Nun rückte der Kampfmittel- räumdienst aus Hannover mit zwei Beamten an, die den Fund begutachteten und das Material vor Ort sprengten.

Zu verschen- ken war dieses Haus im Kelchtal zwar nicht ganz, doch es war zu erwerben für nichts als die Kosten für einen Notar und den Kosten für den Eintrag in dasGrundbuch.

Der ehemalige Eigentümer hatte auf das Recht an diesem Haus verzichtet. Möglich ist dies nach dem Paragrafen des Bürgerlichen Ge- setzbuches BGB , denn laut diesem kann jeder per notarieller Erklärung gegenüber dem Grund- buchamt auf sein Eigen- tum verzichten.

Tritt die- ser Fall ein, fällt das Grundstück an den Fis- kus, also an das zuständi- ge Bundesland. Peter Schwinger Haus zu verschenken Göttingen.

Das betroffe- ne Ehepaar wollte dies nicht hin- nehmen und zog vor Gericht - allerdings ohne Erfolg: Die Kreisveterinärin überprüfte dabei auch das Grundstück, das ebenfalls ein Bild der Verwahrlosung bot.

Auch der gepflasterte Bereich am Haus sei mit Gerät- schaften zugestellt gewesen. Das Ehepaar wehrte sich sowohl ge- gen die Wegnahme der Hunde als auch gegen das Haltungsverbot.

Nach Ansicht des Gerichts war dasVorgehen derBehörde jedoch absolut gerechtfertigt. Tierhal- ter müssten dafür sorgen, dass ihr Tier angemessen ernährt, ge- pflegt und verhaltensgerecht un- tergebracht ist.

Dieser Verpflich- tung seien die Kläger nicht nachgekommen, so die Begrün- dungdes Gerichts. Es konnte Diverses, den einzelnen Taten zuzuordnendes Diebesgut und Beweismittel wie Schuh- abdrücke von fünf Tatverdäch- tigen im Alter zwischen 18 und 45 Jahren sichergestellt werden, teilte die Polizei mit.

Die Be- schuldigten hatten auch teilwei- se Geständnisse abgelegt. Siebenbürgenweg 1, Osterode am Harz Telefon: Dennoch war die Stimmungnüchtern.

Damit war die Fusion auf dem Feld der Erwachse- nenbildung in Sack und Tüten und konnte in die gesell- schaftsrechtliche Umsetzung gehen.

Weiterhin fanden Arbeiten an Brücken statt. Aufgrund dieser fielen vom Juli an, Züge zwischen Herzberg und Nort- heim aus und wurden durch Busseersetzt.

Dass der Ort Sieber, herrlich gelegen in- mitten der Natur, offensicht- lich auch von den Waldbewoh- nern akzeptiert wird, erlebte ein Bewohner des Bergdorfs.

Und er hatte wirklich die Ruhe weg, denn dass die Hunde anschlugen, kümmerteihnwenig. Der Gewinner der Auktion reagiert jedoch nicht auf E-Mails und hatte das Fahrzeug auch noch nicht bezahlt.

Der Geiersberg in Wal- kenried wurde erneut zu einem Freilichtmuseum für Fahrzeug- geschichte. Erstmals an zwei Ta- gen hatten die Veteranenfreunde Südharz zu ihrem weit über die Region hinaus beliebten Oldti- mertreffen eingeladen.

Mit mehr als 6. Aufla- ge auch gleich zwei neue Rekorde verzeichnet. Ende Juli stellte der Verkehrsminister nun in Berlin das Paket vor und machte wahr, was er versprochen hatte: Der konkrete Bau- start für die verschiedenen Pro- jekte könnte bereits im Jahr realisiert werden.

Geld für B kommt Osterode. Beide Mannschaften mussten in der Par- tie auf einige Spieler verzichten, die Petershütter konnten diese Ausfälle deutlich besser kompen- sieren und dominierten die Partie vor allem in der zweiten Hälfte.

Einzig die mangelhafte Chancen- verwertung stand einem höheren Erfolg im Weg. Elisabeth Hübner und Philipp Goldmann aus Elbinge- rode hatten schon immer ein Faible für alles, was mit Piraten zusammenhängt.

Um dem Ganzen ein besonderes Ambiente zu geben, nutzen sie das Angebot der Stadt Herzberg, sich im Ritter- saaldesWelfenschlossestrauen zu lassen.

Die Piraten und Pira- tinnen enterten friedlich den Schlossinnenhof und den Rit- tersaal, in dem die Zeremonie feierlichvollzogenwurde.

Seit mehr als 20 Jahren ist das Bad Lauterberger Weinfest überaus erfolgreich und gut besucht. Bereits eine Stunde nach dem offiziellen Beginn des Festes gab es kaum noch freie Plätze auf dem Kirchplatz.

Gefeiert wurde jeden Tag bis weit in die Nacht hinein Foto: Kirsten Buchwald Wein genossen und gefeiert Walkenried.

Juli die etwa zehn Mio. In ei- ner gemeinsamen Pressemittei- lung der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens und des Nieder- sächsischen Ministeriums für In- neres war bekanntgeworden, dass insgesamt Mio.

Bei unseren momentanen Kassenkrediten in Höhe von etwa 14 Mio. Dezember 43 St. Nachdem ein of- fensichtlich geistig stark verwirr- ter Mann vier Polizisten mit ei- nem Baseballschläger bedroht hatte, konnte er von den Beamten überwältigt werden.

Der Jäh- rige war Nachdem er sich mit seinem PKW entfernt hatte, erschien er wenig später erneut. Inzwischen war auch die Polizei am Einsatz- ort eingetroffen.

Auf die stürmte er mit dem Schläger los, konnte jedochüberwältigtwerden. Jetzt flammte die Diskussion über ein mögliches Zusammengehen mit Nachbar- kreisen erneut auf Hintergrund ist die Ankündigung Wick- manns, sich in den Ruhestand versetzen zu lassen.

Jetzt wollen Northeimer Kommunalpolitiker Fusionsmöglichkeiten mit Nach- barkreisenerneutprüfen.

Erstmals seit Fe- bruarwardieZahlderArbeits- losen in Südniedersachsen wieder leicht angestiegen, wie die Agentur für Arbeit Göttin- gen informierte.

Am geringsten fiel der Anstieg der Arbeitslo- senzahlen im Kreis Osterode aus. Hier waren im Juli 2. Damit waren im Juli Menschen 18,4 Prozent weniger arbeitslos als im Vor- jahresmonat.

Die Arbeitslo- senquote lag bei 6,2 Prozent. Damit lag die Quote in Ostero- de nur noch leicht über der in ganzNiedersachsen.

Präzision und Ge- schicklichkeit sind in Marco Lagershausens Metier von enormer Bedeutung, wenn man erfolgreich sein will. Und Marco Lagershausen hat Er- folg: Mit seinem Gabelstapler hatte er sich jüngst bei der Re- gionalmeisterschaft im Stap- lerfahren neben dem Titel des Regionalmeisters, einer Prä- mie auch das Ticket für das Bundesfinale in Aschaffenburg geholt.

Seit 14 Jahren fährt der Badenhäuser beruflich Gabel- stapler,seit zehn Jahren tritt er bei den nicht alltäglichen Ren- nenan. Eine höchst erfreuli- che Entwicklung nahm offensichtlich der noch junge Hexentrail, der den Ox- fam Trailwalker nach dessen Weggang ersetzt.

Sep- tember durch den Harz führt, angemeldet. Grund sei, dass die Gaststätte nicht den erhofften wirtschaftlichen Erfolg erzielt hatte.

Dicht drängten sich die Besucher am Abend auf dem Festgelände. Dabei war da das Dorffest, das seit alle zwei Jahre ver- anstaltet wird, noch in vollem Gang am Mittag des 1.

Angekommen an der nächsten Station Schwedenplatz versuchte der Verprügelte weg zu laufen. Er wurde verfolgt und auf dem Bahnsteig noch einmal brutalst ins Gesicht geschlagen.

Der Mann der nicht aufgehört hatte zumindest "aufhören" zu schreien, sowie die restlichen Passagiere, versuchten nun die zwei abzulenken.

Bei der nächsten Station rannten wir zum Chauffeur, um es zu melden. Noch immer stehen wir unter Schock. Vor allem, weil wir das Gefühl haben, nicht Hilfe geleistet zu haben.

Angesichts des Falles, bei dem ein Mann noch immer im Krankenhaus liegt, musste ich Dir das einfach schreiben. Wären wir in den USA hätte jemand geschossen.

Wir sind zum Glück in Österreich, doch das Land der Seligen ist ausgestorben. Ich habe es um drei Adjektiva gekürzt. Eines beschrieb das Opfer, eines die Schläger und eines den einzigen Zeugen, der zumindest versuchte, die Angreifer zu bremsen.

Die Vokabeln lauten "türkischstämmig", "schwarz" und "hier geboren". Aber ich verschweige, welche Beschreibung zu welchem Akteur gehört.

Und eigentlich sollte das ja ohnehin egal sein. Ist es das wirklich? Vor der soeben wiedereröffneten Diskothek Moonlight kam es zu einer Messerstecherei.

Auch bei der Feuerwehr-Party gab es vor den Toren Randale. Dessen jähriger Bruder wurde ebenfalls leicht verletzt. Alle Beteiligten sollen türkischstämmig sein.

Die beiden Kölner sollen nach Zeugenaussagen nicht nur geschlagen, sondern auch mit einem Messer attackiert worden sein.

Der jährige Kölner wurde mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Auch der Notarzt war im Einsatz. Zum aktuellen Stand konnte Uli Löhe, Polizeisprecher, noch nichts sagen: Es werde in den nächsten Tagen Vernehmungen geben.

Man suche noch Zeugen des Vorfalls. Grundsätzlich dürften Security-Leute in solchen Funktionen nicht bewaffnet ein, sagte Löhe.

Gegen den Betreiber gebe es keine Ermittlungen. Zu dem Zeitpunkt sei er nicht mehr vor Ort gewesen. Er verwies auf seinen Geschäftspartner. Der war gestern nicht zu erreichen.

Sie hätten Jugendschutzkontrollen durchgeführt. Die Arbeitszeit ende bereits um Mitternacht. Ein Trupp des insgesamt nur sechsköpfigen Teams sei an diesem Abend auch bei der Breitscheider Nacht im Einsatz gewesen.

Aber für Kriminalität sei ohnehin nur die Polizei zuständig, sagte Arndt. Nach diesem Vorfall werde man mit dem Diskotheken-Inhaber sprechen.

Für die Erteilung der Konzession sei das Amt zuständig. Als die Mitarbeiter eines vom Veranstalter beauftragten Sicherheitsdienstes schlichten wollten, richtete sich die Aggression gegen sie: Sie wurden mit einem Messer und einem Teleskopschlagstock bedroht.

Als die Polizei eintraf, waren die Täter geflüchtet. Einen jährigen Velberter konnten die Sicherheitsleute festhalten. Waffen wurden bei ihnen nicht gefunden, gegen drei Personen wurden Strafverfahren eingeleitet.

Immerhin Gäste wurden gezählt. Die beiden Haupttäter sind noch flüchtig. Richter Wenger musste jetzt Polizeischutz anfordern.

Doch bereits vor Beginn der Verhandlung am Donnerstagnachmittag zeigten einige junge polizei- und gerichtsbekannte Männer türkischer Abstammung auffälliges Interesse für die Verhandlung: Sie postierten sich auf der Eingangstreppe und hielten sich auch im Gerichtsflur auf.

Besondere Brisanz erhielt ihr provokantes Verhalten durch einen Vorfall, der sich einige Tage zuvor ereignet hat. Dabei war einer der geladenen Zeugen, den die Angeklagten im vorliegenden Fall niedergeprügelt hatten, am Westbahnhof von Unbekannten bedroht worden: Er solle sich genau überlegen, was er bei der anstehenden Verhandlung sagen werde.

Amtsrichter Reinhard Wenger rief vorsorglich die Polizei hinzu. Die Beamten, so schildert er es, hätten den ungebetenen Besuchern klar gemacht, dass sie verschwinden sollten, andernfalls werde ein Platzverweis gegen sie ausgesprochen.

Daraufhin seien die jungen Männer verschwunden. Wenger konnte ungestört jenen Fall verhandeln, der sich Mitte Dezember im Bereich der Martinskirche zugetragen hat.

Damals hatten zwei Jugendliche - 15 Jahre alt, der eine türkischstämmig, der andere Kosovare - einen aus der Grundschulzeit schwelenden Streit mit Fäusten ausgetragen.

Dort war der Kosovare vorsorglich in Begleitung eines Jährigen erschienen. Auch der türkische Kontrahent hatte Freunde mitgebracht, die sich offenbar hinter einer Mauer aufhielten und auf einen Pfiff hin in Erscheinung traten.

Sechs von ihnen - damals zwischen 13 und 16 Jahre alt - mussten sich jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Nach Angaben Wengers konnte ihnen nicht nachgewiesen werden, dass sie auch mit Zaunlatten auf ihre beiden Opfer eingedroschen haben.

Diese jedenfalls erlitten am ganzen Körper Prellungen. Im Übrigen, so Wengers Einschätzung, habe sich die Rauferei bei Weitem nicht als so dramatisch erwiesen, wie es zunächst befürchtet worden sei.

Der Richter verurteilte die Angeklagten, die alle bisher nicht vorbestraft sind, zu Arbeitsauflagen zwischen 60 und 40 Stunden. Im Prozess gegen einen mutmasslichen Todesschützen aus dem Kosovo gab es kein Urteil.

Ein mysteriöser zweiter Schütze wurde von der Anklage zu wenig gewürdigt. Im zweiten Geschworenenprozess gegen einen mutmasslichen Todesschützen aus Winterthur gab es gestern noch kein Urteil.

Dem heute jährigen Kosovo-Albaner wird eine vorsätzliche Tötung und Gefährdung des Lebens angelastet. Laut Anklage hat der Beschuldigte am Dezember an der Ulrich Hegner-Strasse in Winterthur einen jährigen Gläubiger mit einer Pistole niedergeschossen und getötet.

Vermutlich ein zweiter Schütze dabei Im Januar befanden die Geschworenen den nicht geständigen Angeklagten schuldig und verurteilten ihn zu einer hohen Zuchthausstrafe von 16 Jahren.

Der Verteidiger legte Nichtigkeitsbeschwerde am Kassationsgericht ein. In einem Punkt mit Erfolg: So war bei den Ermittlungen herausgekommen, dass von zwei verschiedenen Standorten mit zwei unterschiedlichen Waffen auf das Opfer geschossen worden sei.

Während die Staatsanwaltschaft davon ausging, dass der Pistolenschütze sowohl seine Position wie auch seine Waffe während des Anschlags gewechselt hatte, sprachen die Kassationsrichter von einer willkürlichen Beweiswürdigung.

So sei nicht erwiesen, dass der Angeklagte auch vom zweiten Standort aus Schüsse abgegeben habe, lautete die Begründung für die Rückweisung.

Vollen Freispruch verlangt Der Verteidiger Thomas Fingerhut ging von der Anwesenheit eines zweiten Pistolenschützen aus und verlangte am Donnerstag einen vollen Freispruch.

Wegen Verletzung des Anklageprinzips. So habe die Staatsanwaltschaft seinen Mandanten als Einzeltäter eingeklagt. So sei es auch möglich, dass der zweite Mann den tödlichen Schuss abgefeuert habe.

Trotzdem war Fingerhut nicht zufrieden. Mit der Auflage, die Vorwürfe in den nächsten zehn Tagen zu ergänzen oder zu berichtigen.

Womit der Ball bei der Anklagebehörde liegt. Sie erhält nun eine zweite Chance, um eine stichfeste Anklage zu präsentieren. Wobei er festhielt, dass die Geschworenen die unbekannte Person zum Umfeld des Angeklagten zählten.

Bei diesem Tathergang sei von einer Abmachung zwischen dem Angeschuldigten und seinem Begleiter auszugehen. Womit Martin auch eine Mittäterschaft in Erwägung zog.

Der Verteidiger zeigte sich nicht erfreut über den Beschluss. So sind die Chancen seines Klienten auf einen vollen Freispruch von den Hauptvorwürfen deutlich gesunken.

Das Urteil wird voraussichtlich Ende Mai erfolgen. Zwei der nicht geständigen Angreifer wurden jetzt zu bedingten Freiheitsstrafen von zehn sowie sechs Monaten verurteilt.

Es war am Wochenende vom Danach begann es bereits in einem Tram zu randalieren. Brutale Attacken auf der Tanzfläche Die Anklageschrift schilderte, wie sich die Beschuldigten kurz vor Mitternacht einen heute jährigen Schweizer aus Horgen vorknöpften.

Sie rempelten ihn grundlos auf der Tanzfläche an und versetzten ihm ohne Vorwarnung mehrere Faustschläge ins Gesicht.

Dann liessen sie das Opfer mit einem doppelten Unterkieferbruch am Boden zurück. Wenig später war mit einem heute jährigen Stadtzürcher der nächste Geschädigte an der Reihe.

Er wurde von den Tätern in einem anderen Tanzraum angepöbelt und von der Übermacht brutal verprügelt. Auch er erlitt einen doppelten Unterkieferbruch.

Während die erheblich verletzten Jugendlichen ins Spital gebracht wurden, nahm die Polizei die Schläger fest. Am Mittwoch mussten sie sich wegen Angriffs, Körperverletzung und weiteren Delikten vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten.

Die beiden und jährigen Kosovo-Albaner aus Bassersdorf und Opfikon wiesen ähnliche Lebensläufe auf. Schon in der Primarschule galten sie als unerzogen und undiszipliniert.

Beide begannen nach der Schulzeit eine Lehre, brachen aber die Ausbildung bald ab. Heute leben sie von schlecht bezahlten Hilfsjobs und wohnen noch bei ihren Eltern.

Nichts gehört und nichts gesehen Vor Gericht stritten die Angeklagten die Vorwürfe grundsätzlich ab. Wenn es eng wurde, machten sie markante Erinnerungslücken geltend.

Der zuständige Staatsanwalt sprach von einer erheblichen kriminellen Energie und forderte gerade noch bedingte Freiheitsstrafen von 15 sowie 14 Monaten.

Die beiden Geschädigtenvertreter forderten für ihre Klienten Schmerzensgelder von je Franken. Die Verteidiger verlangten dagegen in vielen Punkten Freisprüche und verwiesen auf eine schlechte Beweislage.

Teilfreisprüche führten zu Strafsenkungen In seinem am Freitag eröffneten Urteil hat das Bezirksgericht Zürich beide Angeklagten schuldig gesprochen.

Der ältere Täter aus Opfikon erhielt wegen Hehlerei und Körperverletzung eine bedingte Freiheitsstrafe von zehn Monaten. Sein jähriger Komplize aus Bassersdorf wegen versuchter Körperverletzung eine Strafe von sechs Monaten bedingt.

Die Strafsenkungen waren auf Teilfreisprüche zurückzuführen. So konnte dem Schläger aus Opfikon nur die erste Attacke gegen das Horgner Opfer nachgewiesen werden.

Er soll ihm ein Schmerzensgeld von Franken entrichten. Beim zweiten Angriff wurde er aber freigesprochen. Beim zweiten Angeklagten verhielt es sich genau umgekehrt.

Er wurde beim ersten Vorfall freigesprochen und wurde dafür beim zweiten Geschädigten für schuldig befunden. Wobei wegen eines misslungenen Kopfstosses nur ein Versuch vorlag.

Das Gericht setzte für die beiden Angeklagten die Probezeiten auf drei und zwei Jahre fest. Der Prozess gegen den dritten Angeklagten findet in einem getrennten Verfahren statt.

Er hatte an Heiligabend drei Jugendliche mit einem Messer erheblich verletzt. Fenster schliessen Ein jähriger Kosovo-Albaner ist am Donnerstag vom Bezirksgericht Zürich des mehrfachen Tötungsversuchs für schuldig befunden worden.

Er und andere Jugendliche waren sich in der Nacht vom Dezember vor einem Klub in Zürich in die Haare geraten. Neben dem Angeklagten waren auch drei damals 17, 19 und 23 Jahre alte Jugendliche aus dem Kosovo in die Schlägerei verwickelt gewesen.

Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der Täter plötzlich zu einem Klappmesser und stach die drei Kontrahenten nieder.

Diese erlitten ernsthafte Bauchverletzungen und mussten notfallmässig operiert werden. Vor dem Bezirksgericht gab der Jährige seine Tat zu. Er machte jedoch geltend, sich in Notwehr gegen eine Übermacht gewehrt zu haben.

Die Staatsanwältin teilte diese Einschätzung. Allerdings habe der Angeklagte die Grenzen der erlaubten Selbstverteidigung weit überschritten, sagte sie.

Sie forderte eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren. Mit dem Aufschub des Vollzugs zugunsten einer Einweisung in ein Massnahmezentrum für junge Erwachsene erklärte sich die Staatsanwältin einverstanden.

Dem Angeklagten kam dabei zugute, dass er diese Massnahme bereits Ende angetreten hatte. Verteidigung blitzt ab Kein Gehör fand die Verteidigung mit ihrem Hauptantrag auf Freispruch und sofortige Entlassung.

In einem Eventualantrag verlangte auch der Verteidiger die Fortführung der Massnahme. Das Gericht verurteilte den Jährigen schliesslich zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren.

Der Vollzug wurde zugunsten der Arbeitserziehung aufgeschoben. Damit kann der Angeklagte seine begonnene Malerlehre fortsetzen.

Sein 18 Jahre alter Bruder gilt nun laut Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai als dringend tatverdächtig. Der arbeitslose Kosovo-Albaner wurde gestern festgenommen und soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Er ist wie sein kleiner Bruder bisher polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten. Nun ermittelt die Polizei wegen versuchten Totschlages.

Das Motiv liegt bislang noch im Dunkeln. Ebenso unklar ist, weshalb die Albanergruppen aus München fünf Personen und Augsburg zehn Personen, darunter auch Frauen plötzlich aneinandergerieten.

Von der Tatwaffe fehlt bislang jede Spur. Doch am Tatort wurden Scherben gefunden. Möglicherweise gingen die Männer mit abgeschlagenen Flaschen aufeinander los.

Die Polizei hat am Montag bereits einige an der blutigen Auseinandersetzung Beteiligte vernommen und versucht, die Geschehnisse in Horgauergreut zu rekonstruieren.

Wie sich gestern herausstellte, mussten nach der Messerstecherei drei Männer aus München im Klinikum notoperiert werden: Sie hatten Stiche in Oberkörper, Bauch und in die Lunge abbekommen.

Einer hatte einen Unterarmdurchstich und viel Blut verloren. Alle drei liegen noch im Klinikum. Die Augsburger wurden nur leicht verletzt, sie sollen wesentlich aggressiver vorgegangen sein als ihre Kontrahenten.

Fest steht laut Staatsanwaltschaft, dass die Albaner aus München und Augsburg zufällig bei der Veranstaltung aufeinandertrafen und sich nicht im Vorfeld zu einer Schlägerei verabredet hatten.

Der Tanzpalast in Horgauergreut, der im Jahr eröffnet wurde, ist unter Albanern sehr beliebt. Dort wurde der Fall einer Jährigen verhandelt, die unter Verdacht stand, am 4.

August gegen Zahlung eines Geldbetrags einen Kosovo-Albaner zum Mann genommen zu haben, der bereits seit dreieinhalb Jahren mit ihrer Arbeitskollegin und Freundin verheiratet war.

Doch die Siegburgerin stritt jegliche Berechnung ab: Zumal die Angeklagte von bis mit dem Bruder verheiratet war und ihren späteren Mann bereits bei einem Familienbesuch im Kosovo kennen lernte.

Auf dem Balkan heiratete er seine erste deutsche Ehefrau - die Arbeitskollegin der heute arbeitslosen Bäckereiverkäuferin.

Er habe zu diesem Zeitpunkt bei keiner seiner Ehefrauen, sondern bei seiner Freundin gelebt. Davon wollte die Angeklagte nichts hören: Nur bei einem Freispruch wären ihr die Auslagen für die Fahrt erstattet worden.

Sie wird sich aber dennoch bald wieder auf den Weg machen müssen: Der jährige vermeintliche Islamist darf seit drei Jahren aus Gründen der inneren Sicherheit die Bayerwaldstadt nicht verlassen.

Neumeier Von Jörg Klotzek Hauzenberg. Ein nach Hauzenberg Lkr. Passau verbannter Tunesier, der seit fast drei Jahren wegen vermeintlicher Terror-Gefahr die Stadt nicht verlassen darf, hat versucht, sich das Leben zu nehmen.

Für das Innenministerium ändert die Verzweiflungstat nichts an der behördlichen Einschätzung, wonach Mouldi C. Die räumlichen und sonstigen Beschränkungen bleiben bis auf weiteres bestehen.

Dienstagnacht Suizid begehen wollte. Ein Mitbewohner hörte verdächtige Geräusche aus dem Bad und rettete das Leben des vierfachen Vaters, der bis in Regensburg lebte.

Damals ordneten die bayerischen Behörden an, dass Mouldi C. Der Tunesier musste sich seitdem täglich bei der örtlichen Polizeiinspektion melden, durfte kein Handy besitzen oder sonstige Kommunikation betreiben.

Grund für diese strengen Auflagen der Sicherheitsbehörden waren Geheimdiensterkenntnisse, wonach der Jährige Kontakte mit islamistischen Vereinigungen im Ausland unterhielt, die bis hin zum Dunstkreis des Terrornetzwerkes Al Kaida gereicht hätten.

Wie die Süddeutsche Zeitung vor einem Jahr berichtete, habe der Tunesier unter Depressionen gelitten und sich deswegen in ärztlicher Behandlung befunden.

Der jetzige Suizidversuch vom Dienstag passt daher ins Bild, auch wenn aus Ermittlerkreisen durchsickerte, dass die Strangulation dilettantisch ausgeführt war.

Dennoch muss sich das Innenministerium die Frage stellen, ob die drastischen Einschränkungen der persönlichen Freiheit von Mouldi C. Diese Vorgehensweise, die in Folge der Terroranschläge vom September erdacht wurde, ist nicht unumstritten.

Darf der Staat die persönliche Freiheit von Bürgern beschränken, die noch nichts getan haben? Da ihm jedoch in seiner Heimat wegen Mitgliedschaft in einer verbotenen Organisation, die den Gottesstaat anstrebt, Folter droht, darf Mouldi C.

Wie lange die amtlichen Auflagen Bestand haben, ist Ermessenssache der Behörden. Der Anwalt des Tunesiers hat nach eigener Aussage zuletzt vor zwei Monaten einen Antrag auf Aufhebung der Beschränkungen an die zuständige Regierung von Mittelfranken gestellt.

Bislang habe er keinen Bescheid erhalten, gegen den er notfalls klagen könnte, sagte Hubert Heinhold. Eine Verfassungsbeschwerde gegen das der Entscheidung zu Grunde liegende Gesetz sei zwar erfolgreich gewesen, allerdings liege der Vorgang noch beim Verwaltungsgerichtshof zur erneuten Entscheidung.

Über den Gesundheitszustand seines Mandanten wollte Heinhold nichts sagen, solange er noch nicht mit Mouldi C. Der Tunesier befindet sich derzeit im Bezirksklinikum Mainkofen.

Der Tunesier und seine Ehefrau schmuggelten Kokain aus Oberitalien. Dabei habe das Paar seit mehreren Jahren die Drogen aus Oberitalien nach Innsbruck geschmuggelt und im Rotlichtmileiu verkauft.

Nach Abschluss der Ermittlungen wurden neben dem Tunesier und dessen Ehefrau auch ein jähriger bosnischer Taxifahrer, ein jähriger türkischer Staatsangehöriger und ein jähriger, suchtgiftabhängiger Österreicher festgenommen.

Auch Waffen, darunter ein Totschläger, wurden vorgefunden und sichergestellt. Über den Tunesier und seine Frau, die sämtliche Vorwürfe bestreiten, wurde die Untersuchungshaft verhängt.

Mit dem Dealer hatte er sich zuvor eine Schlägerei geleistet. Wie sich herausstellte, war diese von mangelhafter Qualität und deshalb suchte der Mann den Dealer erneut auf, um sich zu beschweren.

Es kam zur Schlägerei, wobei der Mann einige Schläge einstecken musste und sich darüber aufregte. Daraufhin begab er sich zu einem Freund, bei dem er sein Gewehr aufbewahrte.

Auf dem Weg dorthin wurde er von der Polizei aufgegriffen. Wie, wo und wann der Mann in den Besitz der Waffe gekommen ist, durften er und sein freundschaftlicher Kollege später dem Substitut vom Dienst erzählen.

Nach Angaben der Polizei wurden ihm Teile der Lippe herausgeschnitten. Bei einer blutigen Auseinandersetzung unter Lateinamerikanern ist am Sonntagmorgen im Frankfurter Bahnhofsviertel ein Jähriger im Gesicht schwer verletzt worden.

Den Ermittlungen zufolge hielt sich der jährige Kubaner in einem Lokal auf, als er plötzlich in ein gegenüberliegendes Lokal rannte, sich mit einem Barhocker bewaffnete und einen Angriff startete.

Ein jähriger Gast, der sich einmischte und den Streit schlichten wollte, erlitt Schnittwunden an der Hand.

Die Ermittler fanden am Tatort ein Schlachtermesser, das möglicherweise bei der Tat verwendet wurde.

Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Nun kämpfen die Mühldorfer für Familie Bajrami. Obwohl Jasim Bajrami - als Asylwerber - keinen Lohn für seine Arbeit erhalten darf, packt der dreifache Familienvater in Mühldorf überall mit an, wo helfende Hände gebraucht werden.

Auch seine Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren haben sich bereits voll integriert: Binnen eines halben Jahres haben sie so gut Deutsch gelernt, dass sie normal am Schulalltag teilnehmen können.

Dennoch droht der fünfköpfigen Familie nun die Abschiebung in den Kosovo. So hatte Bajrami, der der Minderheit der Goranen angehört, geholfen, vier Albaner, die einen Mord begangen hatten, der serbischen Polizei auszuliefern.

Die Familien der Verhafteten schworen Blutrache, weshalb die Bajramis unter Lebensgefahr ihre Heimat verlassen mussten. So war es auch Görlich, der vergangenen Dienstag den Anwalt der Bajramis verständigte, als die Familie in den Morgenstunden von den Behörden abgeholt und zur Abschiebung nach Wien gebracht wurde.

Er hofft, dass der Familie wenn schon kein Asyl, so doch zumindest das humanitäre Bleiberecht zugesprochen wird.

Auch die Erinnerung an einen anderen Fall nagt an Görlich: Der Vater war binnen zehn Tagen tot. Nach Polizeiangaben konnte das Leben des Verletzten in einer Notoperation gerettet werden.

Bei einer Auseinandersetzung zwischen drei jungen Männern am Busbahnhof in Dortmund-Lütgendortmund ist in der Nacht zum Sonntag ein Jähriger niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden.

Er beruft sich auf Notwehr. Nach derzeitigem Erkenntnisstand hatten zwei angetrunkene Jährige den Jüngeren berauben und ihm seinen MP3-Player abnehmen wollen.

Dabei hatte der Jährige das Messer gezückt und einen der Angreifer in den Bauch gestochen. Ein Busfahrer verständigte daraufhin Polizei und Rettungskräfte.

Er hat seiner Ex-Freundin in einer Gaststätte in Gernsheim in den Kopf geschossen und sie dabei schwer verletzt.

Dafür muss ein Jähriger jetzt neun Jahre hinter Gitter. Vor der Tat hatte er sein Opfer monatelang verfolgt, belästigt und terrorisiert.

Die Frau lag nach einer Notoperation mehrere Wochen im Koma. Der Mann hatte sich von den rund anwesenden 20 Kneipenbesuchern nicht abschrecken lassen.

Der aus Afghanistan stammende Angeklagte gestand am Mittwoch, den Tod der Frau billigend in Kauf genommen zu haben, als er ihr aus einem Meter Entfernung ins Gesicht schoss.

Sie ist bis heute auf Hilfe im täglichen Leben angewiesen, hatte die Anwältin der Nebenklage zum Prozessauftakt gesagt.

Vor Gericht stellte sich allerdings heraus, dass er das Verbrechen schon lange geplant hatte. Ein Afghane hat im Oktober vergangenen Jahres seinen Cousin mit einem Messer lebensgefährlich verletzt.

Nun fordert die Staatsanwaltschaft, dass der Jährige in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert werden soll. Er leide an Verfolgungswahn.

Der Afghane bestätigte dies, er sei schon früher von seinem Cousin misshandelt und gehänselt worden. Der Angeklagte hatte sein Opfer mitten in der Bad Homburger Innenstadt angegriffen und den Jährigen mit drei Stichen schwer verletzt.

Seit Freitag befasst sich nun das Landgericht Frankfurt mit diesem Fall. Erfolgloser Räuber schlägt Geschäftsmann brutal zusammen Frankfurt ots - Ein Räuber, der sich seinem Opfer als "Hassan aus Bornheim" vorstellte, hat am vergangenen Samstag nach einem erfolglosen Überfall auf ein Geschäft den Inhaber schwer verletzt und dann die Flucht ergriffen.

Der angebliche "Hassan" soll gegen Er traktierte ihn mit Schlägen und Tritten und soll im Verlaufe der Auseinandersetzung auch versucht haben, dem Geschäftsmann einen goldenen Ring vom Finger zu ziehen.

Nachdem dies nicht gelang, flüchtete der Täter in Richtung des nahe gelegenen U-Bahnbereiches. Der Überfallene musste wegen mehrerer Verletzungen im Gesicht und am Körper stationär in einer Klinik aufgenommen werden.

Der Täter flüchtete in Begleitung einer etwa gleichaltrigen dunkelhaarigen Frau, die vor dem Geschäft gewartet hatte.

Sachdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Polizeipräsidium Frankfurt am Main Digitale Pressemappe: In die noch bestehende verarbeitende Industrie, das Handwerk, die Landwirtschaft und in viele andere Jobs zog es unterdessen Tausende billiger Arbeitskräfte aus Osteuropa, die oft das Lohnniveau bis auf den Mindestlohn drückten.

Übrig bleibt eine soziale Schicht, die entweder arbeitslos ist oder angesichts der steigenden Energie-, Wohn- und Lebensmittelkosten trotz ihres Lohns kaum noch über die Runden kommt.

Die britische Gesellschaft spaltet sich abermals: Es gilt als gesellschaftlich unerhört, Kritik an ethnischen Minderheiten zu üben.

Die Politik hat viel versprochen, aber wenig gehalten. Aber die wohlgemeinten und teuer bezahlten Initiativen erreichen die unterste Gesellschaftsschicht nicht.

Er forderte die Jährige auf, leise zu sein, woraufhin sie ihm ihre Handtasche gegen den Kopf schlug. Seine Brille fiel zu Boden, die Frau zertrat sie.

Bei der Überprüfung durch alarmierte Polizisten stellte sich heraus, dass die Frau eine Geldstrafe aus einer Verurteilung nicht bezahlt hatte.

Sie wurde der Kriminalpolizei überstellt. Der Busfahrer wurde leicht verletzt und verblieb im Dienst. Nach Zeugenaufruf führen Hinweise zur Festnahme des Tatverdächtigen eines Tötungsdeliktes siehe Pressemeldung Hamburg ots - Tatzeit: Die beiden Opfer 26,27 waren aus unbekannter Ursache in einen Streit mit dem Tatverdächtigen geraten und von dem Mann mit einem Messer verletzt worden.

Sein jähriger Bruder musste wegen eines abgetrennten Teils der Nase notoperiert werden. Mit der Personenbeschreibung des Tatverdächtigen wurde offensiv gefahndet, und durch mehrere Zeugenaussagen konnte ein dringender Tatverdacht gegen einen jährigen Deutschen konkretisiert werden.

Die Mordkommission erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl. Am Morgen des Mai wurde Tatverdächtige auf dem Londerner Flughafen Gatwick bei der Einreise aus Amsterdam überprüft und aufgrund der Fahndungsnotierung vorläufig festgenommen.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der Jährige kam hinzu und beleidigte den Jugendlichen. Beide gingen nun zur Klärung des Streites vom Spielplatz weg.

Als der Jugendliche wieder zu seinem Freund auf den Bolzplatz zurückkam, zeigte er ihm eine Stichverletzung im Oberkörper.

Nach einer Notoperation befindet sich der Jugendliche nach Auskunft der Ärzte nicht mehr in Lebensgefahr. Der Jährige hatte sich zunächst vom Tatort entfernt, meldete sich aber kurze Zeit später bei den Polizeikräften.

Der Mann steht im Verdacht, mit Rauschgift gehandelt zu haben. Am vergangenen Freitag nahmen ihn die Fahnder, in der von ihm zum Verkauf von Rauschgift genutzten Wohnung in Hamburg-Wilhelmsburg vorläufig fest.

Der bereits einschlägig polizeibekannte Mann wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Haftrichter zugeführt.

Dabei wurden Teile des Kassenbereichs verwüstet und Mitarbeiter leicht verletzt, teilte die Polizei am Montag mit. Die vier Männer griffen das Kassenpersonal mit herumstehenden Gegenständen an und die Attackierten setzten sich zur Wehr bis die Polizei eintraf.

Die Ermittlungen werden durch das Zentrale Ermittlungskommissariat 65 geführt. Die Polizeibeamten bemerkten eine eingeschlagene Schaufensterscheibe bei einem Optikergeschäft in Hamburg-Rahlstedt.

Die Polizisten entdeckten zwei Männer und konnten einen jährigen Polen direkt vor dem Laden vorläufig festnehmen. Zur Durchsuchung des Optikerbetriebes forderten die Beamten neben vier weiteren Funkstreifenwagen einen Diensthundeführer an.

Den Beamten gelang es zusammen mit Diensthund "Carlos" einen jährigen Türken im Geschäft aufzuspüren und vorläufig festzunehmen.

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zentrale Ermittlungskommissariat In beiden Fällen konnten die Täter festgenommen werden. Einer der Täter ist erst 13 Jahre alt.

Andre Zand VakiliDanny A. Foto überlebte die Messerstecherei. Der Messerstecher aus Lohbrügge wurde gestellt, als er zum Tatort zurückkam.

Er ist erst 13 Jahre alt. Weiterführende links Jähriger sticht auf Jugendlichen ein Jähriger nachts auf St. Brieföffner in die Brust gerammt Diesmal hatte er es offenbar auf Ufuk abgesehen.

Mit abfälligen Worten beleidigte er den Jährigen. Der ging auf den Anderen zu, wollte mit reden. Doch plötzlich wankte der jährige zurück auf den Hinterhofbolzplatz, brach zusammen.

Der Jährige hatte seinem Opfer einen Brieföffner in die Brust gerammt und dabei die Lunge und eine Hauptschlagader verletzt.

Der Verletzte kam ins Krankenhaus. Auch die Mutter des Opfers brach zusammen. Für die Frau war es ein zweiter, schwerer Schicksalsschlag.

Sie hatte erst kürzlich durch einen Unfall in der Türkei einen Neffen verloren. Die Eltern sind im Urlaub Messerstecher Alexander flüchtete zunächst.

Er kam später zurück. Polizisten nahmen ihn in Gewahrsam. Befragt werden konnte der Junge, der nicht strafmündig ist, noch nicht. Beide sind aber gerade im Urlaub.

Der Junge, der zusammen mit seinem Bruder 21 in Hamburg blieb, ist dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben worden. Der ein Jahr jüngerer Bruder Kim griff ein.

Ihm rammte der Täter die Klinge in den Bauch. Der Jährige starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Sein Bruder musste notoperiert werden.

Die Ärzte nähten ihm die Nase wieder an. Wir haben nicht gleich verstanden, was er wollte. Er wurde sofort aggressiv. Danach tauchte er im Getümmel unter.

Eine Sofortfahndung , an der sich mehrere Peterwagenbesatzungen beteiligten, blieb zunächst erfolglos. Die Mordkommission konnte den Messerstecher durch Zeugenaussagen dennoch identifizieren.

Die Beamten erwirkten einen Haftbefehl, schrieben Leon M. Sonntagmorgen konnte der Mann auf dem Londoner Flughafen Gatwick bei der Einreisekontrolle festgenommen werden.

Er war mit einem Flug aus Amsterdam gekommen. Wann er ausgeliefert wird, ist noch unklar. Die Polizei konnte sie stoppen. Nach zwei Überfällen auf Ausflügler an der Krummen Lanke in Zehlendorf konnten die jährigen Täter festgenommen werden, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Gegen die Jugendlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet. Das Quartett hatte am späten Abend zunächst einen gleichaltrigen Jungen bedroht und ihn zur Herausgabe seines Handys gezwungen.

Die Polizei schnappte die Jugendlichen wenig später und konnte den Opfern ihre Handys zurückgeben. Die eingreifende Polizei und ihre Fahrzeuge wurden mit Steinen und Flaschen beworfen.

Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs ein. Trotz Waffenverbots, trotz Kontrollen, gab es mitten im Trubel wieder einen Toten!

Die beiden Brüder waren in der Nacht zum Samstag auf dem Hafengeburtstag, hatten dort fröhlich gefeiert. Auf dem Weg nach Hause gingen sie über den Kiez.

Der Täter sticht auf ihn ein, trifft ihn im Brustbereich, Kim A. Zunächst rennt er zu einem Taxi, fährt über die Reeperbahn davon, steigt ein kurzes Stück weiter aus, entkommt.

Retter kümmern sich um die beiden Brüder. Die Blut-Nacht vom Kiez: Während der im Gesicht verletzte Danny A. Während des Wochenendes fahndet die Polizei fieberhaft nach dem Täter.

Am Montag dann die Nachricht: Der Tatverdächtige ist gefasst. Er wurde auf dem Londoner Flughafen Gatwick bei der Einreise aus Amsterdam überprüft und vorläufig festgenommen.

Es handelt sich um einen 20 Jahre alten Deutschen jamaikanischer Herkunft. Vermutlich wollte er sich aus Europa absetzten.

Ermittler der Hamburger Mordkommission haben bereits Kontakt zu ihren englischen Kollegen aufgenommen. Wann der Mann den deutschen Behörden überstellt wird, ist noch offen.

Als der Rettungswagen eintraf, wurde er von 30 betrunkenen Jugendlichen umringt. Ob sie es waren, die auch den Jährigen zuvor geschlagen hatten, konnte die Polizei gestern nicht sagen.

Einer aus der Gruppe jedoch warf eine Bierflasche gegen das Fahrzeug. Einige Splitter dieser Flasche bekam der Jährige ab, der vor dem Wagen gerade ärztlich behandelt worden war.

Dabei wurde er am Ohr leicht verletzt. Die Sanitäter riefen die Polizei, die mit 20 Beamten anrückte, um die Gruppe abzudrängen. Es wurden mehrere Ermittlungen, unter anderem wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung, eingeleitet.

In der vergangenen Woche waren zweimal Polizisten von aufgebrachten Menschenmassen bei ihren Einsätzen behindert worden.

Dabei wurde der Mann getötet, die Frau verletzt. Der Täter ist noch auf der Flucht. Der Jährige erlag am Nachmittag trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Tatort seinen Verletzungen, wie ein Polizeisprecher sagte.

Seine 35 Jahre alte Frau wurde ebenfalls getroffen und kam mit einer Beinverletzung in ein Krankenhaus. Sie schwebt nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr.

Der Täter ist flüchtig. Das Verbrechen ereignete sich vor dem Eingang eines Wohnhauses. Zeugen beobachteten, wie ein Mann nach den Schüssen davonlief.

Angaben zum Täter machte sie vorerst jedoch nicht. Als die 40 Beamten das Vereinslokal stürmten, wollten mehrere Gäste die Flucht ergreifen.

Andere sollen im Lokal sehr aggressiv auf die Polizisten reagiert haben. Ein Gast klagte nach der Kontrolle über Rippenschmerzen, er kam ins Krankenhaus.

Ein weiterer Gast erlitt eine leichte Schürfwunde. Er lehnte jedoch eine Behandlung durch Sanitäter ab.

Die Begleiterin des Opfers wurde verletzt. Der bewaffnete Todesschütze floh mit seinem Auto. Als Hintergrund wird ein Beziehungsdrama vermutet.

Unbekannter schiesst auf Pärchen - Mann getoetet Foto: DDP Mitarbeiter der Gerichtsmedizin transportieren die Leiche des Mannes ab, der in Tempelhof erschossen wurde Bei einem tödlichen Beziehungsdrama ist gestern Nachmittag in Marienfelde ein Jähriger erschossen worden.

Eine Jährige wurde schwer verletzt. Täter ist vermutlich der Ex-Ehemann. Anwohner wollen bis zu sechs Schüsse gehört haben.

Mehrere davon sollen den jährigen Frank H. Er starb auf dem Bürgersteig in Höhe der Hausnummer Rettungssanitäter hatten zuvor noch versucht, den Jährigen zu reanimieren.

Die jährige Nicole H. Sie kam in ein Krankenhaus. Mit dem Tatverdächtigen soll die Berlinerin mehrere Kinder haben. Der tatverdächtige Mustafa H.

Die Polizei sucht das Fahrzeug in Berlin und Brandenburg. Fahrgäste wurden nicht verletzt. Aktuelle Nachrichten - Berlin ddp-bln. Auf dem Hindenburgdamm seien ein und Jähriger mit ungültigen Fahrscheinen eingestiegen.

Als der Fahrer die Männer zur Rede stellte, wurden die beiden ausfällig, wie der Polizeisprecher sagte. Beim Eintreffen einer Polizeistreife sei der Jährige geflüchtet, der Ältere habe sich noch mit den Beamten angelegt.

Eine Frau wurde verletzt. Vom Täter fehlt jede Spur. Schüsse sind nicht zu hören. Dass geschossen wurde, bemerkt eine jährige Frau aus Bad Soden erst, als sie einen Schmerz an ihrem Bein spürt und eine Schnittwunde entdeckt.

Einer ihrer beiden Begleiter fühlt im nächsten Moment einen leichten Druck am Bauch, verletzt wird er aber nicht. Dann entdecken die beiden die Kugeln, mit denen auf sie geschossen wurde.

Sie alarmieren den Bademeister, danach wird auch der zweite Begleiter der Frau von einem Schuss getroffen.

Er bleibt ebenfalls unverletzt. Bei der verwendeten Munition handelt es sich um so genannte "Diabolo"-Kugeln, wie die Polizei später feststellt.

Sie haben einen Durchmesser von etwa einem halben Zentimeter und bestehen meistens aus Blei. Polizei sucht verdächtigen Jugendlichen Wer auf die Frau und ihre Begleiter geschossen haben könnte, bleibt auch am Sonntag rätselhaft.

Ebenso unklar bleibt die Frage, ob die drei Opfer zufällig zur Zielscheibe wurden. Die Polizei sucht einen Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren mit kurzen, dunklen Haaren und einer auffälligen silbernen Halskette.

Weil das Bad erst vor kurzem saniert worden ist, sind die Hecken noch nicht so hoch, berichtet am Sonntag der Betriebsleiter des Freibades Stefan Halberstadt.

Das Bad Sodener Freibad liegt mitten in einem Wohngebiet. Wer immer geschossen haben mag: Ihm oder ihr droht nach Angaben der Polizei Hofheim eine "nicht unempfindliche" Geldstrafe: Mit Luftgewehr auf Badegäste geschossen lat.

Wie die Polizei gestern mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen Drei Badegäste wurden von den Geschossen getroffen, die offenbar aus einem Luftgewehr oder einer Luftpistole stammten.

Glücklicherweise kamen die Opfer weitgehend mit dem Schrecken davon, nur eines wurde leicht verletzt. Der Schütze trug nach diesen Angaben auffällige silberne Halsketten mit einem Kreuz.

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung blieb die Suche zunächst erfolglos. Die Jährige wurde nicht verletzt.

Drei weitere Schulen im Problembezirk Neukölln haben den Sicherheitsdienst beantragt. Seit die privaten Wachschützer im Einsatz sind, ist die Anzahl gewalttätiger Zwischenfälle deutlich zurückgegangen.

Das Projekt war am Dezember gestartet worden. Ein erster Versuch, nach zahlreichen Gewaltvorfällen für mehr Sicherheit auf dem Schulhof und in Schulen zu sorgen, war im Herbst gescheitert.

Eine zuerst ausgewählte Sicherheitsfirma war vom Vertrag zurückgetreten. Inzwischen werden die Aufgaben von einem Bielefelder Unternehmen wahrgenommen.

Alle bisher beteiligten Schulen haben den Antrag gestellt, den Wachschutz für das kommende Schuljahr zu verlängern. Hinzu kommen drei neue Schulen.

Parallel hat das Bezirksamt die Kooperationsverträge mit den örtlich zuständigen Polizeidienststellen erheblich ausgeweitet.

Seit Einführung des Wachschutzes hat es nach Angaben des Bezirksamts fünf ernsthafte Gewaltvorfälle gegeben. Nur in einem Fall musste die Polizei zu Hilfe gerufen werden.

Jeder vierte Angriff auf Kiezstreifen endet mit Körperverletzung. Sogar Hunde wurden auf Ordnungsamtsmitarbeiter gehetzt.

In deren Folge fehlten die Beschäftigen meist zwei bis drei Wochen. Dadurch soll die Polizei von solchen Aufgaben entlastet werden. Die Mitarbeiter dürfen Knöllchen beispielsweise fürs Falschparken, unangeleinte Hunde und das Radfahren auf dem Gehweg schreiben.

Doch häufig müssen sie mit "Gegenwehr" rechnen. So setzen Täter bei ihren Übergriffen mitgeführte Hunde und Fahrräder als "Hilfsmittel", wie der Innensenator schrieb.

Bei den verbalen Attacken mussten sich die Mitarbeiter nicht nur Beleidigungen anhören. Es kam auch zu sexuellen Beschimpfungen. Nach Angaben von Körting liegen konkrete Zahlen bisher nicht vor, weil nur zwei Bezirke Statistiken zu Übergriffen auf ihre Mitarbeiter führen.

Ein Bezirk ist Spandau. Dort wurden sieben Anzeigen wegen Köperverletzung erstattet. Erschreckend ist auch, was die Kiezstreifen im Einzelnen melden: In Spandau konnte sich eine Frau nur durch einen Sprung zur Seite vor einem heranrasenden Autofahrer retten, der wegen eines fehlenden Parkscheins ein Knöllchen bekommen hatte.

Eine andere Mitarbeiterin wurde verletzt, als sie gegen eine Frau vorgehen wollte, die offenbar angetrunken laut rufend umherlief und ein Ärgernis für andere Passanten darstellte.

Die Ordnungsamtsmitarbeiterin wurde gegen eine Wand geschleudert und verletzte sich an Schulter und Arm. In Mitte wurde ein Mitarbeiter von einem Schläger so attackiert, dass er krankgeschrieben werden musste.

Nach Angaben von Körting reagieren die Mitarbeiter, indem sie Anzeigen stellen. Allerdings mit häufig geringem und selten schnellen Erfolg.

Ein kleinerer Teil der Ermittlungsverfahren wurde eingestellt, weil entweder die Täter nicht ermittelbar waren oder ein Parallelverfahren gegen sie anhängig war", so der Innensenator.

Der Senat will die Ordnungsämter der Bezirke weiter ausbauen. Wegen des Rauchverbots in Gaststätten will er die Zahl der Ordnungsamtsmitarbeiter um 88 aufstocken.

Der Mann wird in den Kopf getroffen, er stirbt kurz darauf, seine Begleiterin überlebt die Salve. Jetzt stellt sich heraus: Der kaltblütige Täter ist der geschiedene Ehemann.

Er hatte seine Ex-Frau seit längerem bedroht. Der Schütze, der einen Jährigen erschossen und seine Frau verletzt hatte, stellte sich in der Nacht zum Dienstag auf einer Wache im Berliner Bezirk Neukölln, sagte ein Polizeisprecher.

Er hatte dem erst seit wenigen Tagen verheirateten Paar vor dem Eingang eines Wohnhauses im Ortsteil Marienfelde aufgelauert.

Anwohner am Richard-Tauber-Damm wollen bis zu sechs Schüsse gehört haben. Seine Frau Nicole H. Wo die Kinder sich aufhalten, ist zurzeit unbekannt.

Sie konnte sich ins Treppenhaus retten. Ihre Adoptivmutter Waltraut W. Der Schütze flüchtete in einem dunkelgrünen Honda Civic.

Auch die Wohnung von Mustafa H. Immer wieder stellte Mustafa T. Ihm wird vorgeworfen, Kilo verdorbenes Fleisch in seinem Betrieb gelagert zu haben.

Er soll im September rund Kilogramm Gammelfleisch in seinem Weddinger Betrieb gelagert haben. Zudem soll der Angeklagte mehrmals Fleisch als Ware aus Berlin und Brandenburg etikettiert haben, welches jedoch offenbar aus dem Ausland stammte.

Am Donnerstag beginnt der Prozess vor dem Moabiter Kriminalgericht. Kurz vor Weihnachten hatten Ermittler des Landeskriminalamtes die Firmen- und Privaträume Kaplans in Wedding durchsucht und Geschäftsunterlagen sichergestellt.

Fünf Tonnen Kalbfleisch wurden sichergestellt, vier Tonnen davon sollen Gammelfleisch gewesen sein. Von den 25 entnommenen Proben wurden 19 beanstandet — zwölf davon waren mit Salmonellenkeimen infiziert, wie eine Sprecherin der Gesundheitsverwaltung damals mitteilte.

Die Funde im Beusselmarkt stehen nicht in Zusammenhang mit dem anstehenden Prozess gegen den türkischen Unternehmer.

Kaplan, der seit 37 Jahren in Berlin lebt, beteuerte stets seine Unschuld. Immer wieder wies er darauf hin, dass gegen eine Firma ermittelt werde, die ihm das verdorbene Fleisch geliefert habe.

Ein Lebensmittelkontrolleur im Veterinäramt widersprach dem. Die Mitarbeiter seien der Beschwerde eines Kunden nachgegangen. Doch das Vorhaben gestaltet sich organisatorisch offenbar schwieriger als zunächst erwartet.

Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom Prozessauftakt um versuchten Mord an Ehefrau Darmstadt. Seit Dienstag wird vor dem Landgericht der Prozess gegen einen 49 Jahre alten Mann geführt, der im Oktober versucht haben soll, seine Ehefrau heimtückisch zu töten.

Als Motiv für die Tat des Angeklagten ist die Scheidungsabsicht der jährigen anzunehmen. Vor Gericht schwieg der Angeklagte am Dienstag zunächst zu den Vorwürfen, das Gericht verlas jedoch ein Schreiben des jährigen, indem er eine Tötungsabsicht bestritt.

Er habe seine Frau lediglich zur Vernunft bringen wollen. Der Vorsitzende Richter Volker Wagner bezweifelte dies: Auch Notarzt und Rettungsdienst sind unterwegs.

Wenige Minuten später treffen die ersten Schutzleute am Schauplatz des Verbrechens ein. In diesem Ford ereignete sich die blutige Tragödie.

Alexandra Krosta und Christian Ohm sind am Tatfahrzeug. Für die Hamelnerin 42 kommt jede Hilfe zu spät — sie ist offenbar verblutet.

Kriminaltechniker stellen die Tatwaffe, ein 20 Zentimeter langes Obstmesser, sicher. Er wirkt ruhig und gefasst, steht den Beamten Rede und Antwort.

Der Deutsche erzählt, dass er sich noch vor ein paar Stunden in dem Land aufgehalten hat, in dem er geboren wurde. Im März sei er in die Türkei geflogen, nachdem die Ehe in die Brüche gegangen war.

Von seiner Frau lebe er getrennt, dennoch habe er sich mit ihr noch gut verstanden. Mit seiner Noch-Ehefrau hatte er bereits Tage zuvor telefonisch vereinbart, dass sie ihn am Bahnhof Springe abholt und zu einer Pension fährt.

Die Hamelnerin soll dort ein Zimmer gebucht haben. Auf der Fahrt zum Hotel, sagt der Tatverdächtige aus, habe es Streit zwischen ihm und seiner Frau gegeben.

Die Hamelnerin stoppte bei Kilometer 27,0. Dort muss die Auseinandersetzung eskaliert sein. Der Mann griff in seine Jacke, zog ein Messer heraus — und stach zu.

Warum hatte er ein Obstmesser dabei? Er war doch gerade erst mit dem Flugzeug eingereist. Auf diese Frage gibt der Mann eine plausible Antwort.

Er will es in seiner Kulturtasche, die sich in seinem Koffer befand, gehabt haben. Auf der Zugfahrt nach Springe habe er Hunger bekommen, das Messer herausgeholt und damit einen Apfel geschält.

Am Vormittag wird er im Amtsgericht Hameln einem Richter vorgeführt. In einer Zelle der Justizvollzugsanstalt in Hannover wartet der Mann, der zugegeben hat, seine Frau getötet zu haben, auf seinen Prozess.

Im März sei er in die Türkei geflogen Wie vorher zwischen dem Ehepaar vereinbart, sollte der Mann jedoch nicht in der gemeinsamen Wohnung, sondern in einer Pension wohnen.

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